[Strophe 1] Sie reden viel, wenn der Tag lang ist, während du mein Gesicht langsam vergisst. Sie gossen Gift in dein kleines Herz, und machten aus meiner Liebe deinen Schmerz. Du liefst davon, weil du nicht mehr konntest, weil du dich vor dem Streit nur beschützen wolltest. Ich stand stumm da und sah dich gehn, musste zusehen, wie die Mauern höher stehn. [Pre-Chorus] Kein Groll in mir, kein einziges böses Wort, ich bleibe genau an diesem Ort. [Refrain] Ich warte im Sturm, ich halte das Licht, auch wenn die Welt in Stücke bricht. Du bist mein Blut, mein kleiner Stern, egal wie weit weg, ich bin dir nie fern. Die Jahre vergehn, die Stille ist schwer, doch mein Herz gibt dich niemals her. [Strophe 2] Manchmal schau ich zum Himmel hinauf, und nehme den Schmerz ganz leise in Kauf. Ich weiß, dass die Wahrheit sich nicht versteckt, wenn der Tag kommt, der die Antworten weckt. Du wirst erkennen, wer echt war und stand, wer auf dich wartete mit offener Hand. Bis dahin bleib ich der Fels in der Nacht, der ohne ein Wort über dein Leben wacht. [Bridge] Lass sie nur reden, lass sie nur bauen, irgendwann wirst du deinen Augen vertrauen. Ich bin nicht weg, ich bin nur hier, und halte die Tür ganz weit offen für dich. [Refrain] Ich warte im Sturm, ich halte das Licht, auch wenn die Welt in Stücke bricht. Du bist mein Blut, mein kleiner Stern, egal wie weit weg, ich bin dir nie fern. Die Jahre vergehn, die Stille ist schwer, doch mein Herz gibt dich niemals her. [Outro] Wenn du mich brauchst... Ich stehe genau hier.


