
Perfektion braucht Zeit
[Intro] (Smooth Rhodes electric piano, laid-back R&B drum beat) [Verse 1] Wir sind gerannt, haben Rekorde gebrochen, Sind durch die Genres und Styles gekrochen. Vierhundert Alben, ein wahres Gewitter, Manche Songs süß, manche ein bisschen bitter. Die Masse war da, die Qualität stimmte auch, Doch tief in mir drin, da spürte ich den Bauch. [Pre-Chorus] Er flüsterte leise: Hey Kurt, mach mal langsam, Das Rennen ist vorbei, sei zu dir selbst achtsam. [Chorus] Denn Perfektion braucht Zeit, sie braucht Raum zum Atmen, Wir müssen nicht mehr auf den nächsten Output warten. Ich schließe die Augen, fühle den Groove ganz genau, Ich wechsle die Farben, vom Stress in ein ruhiges Blau. [Instrumental Solo] (Soulful saxophone solo over smooth R&B rhythm) [Verse 2] Ich werde jeden neuen Text nun dreimal umdrehen, Werde tiefer in die Seele der Akkorde sehen. Keine Fließbandarbeit mehr, kein massenhafter Druck, Jeder zukünftige Song wird ein Meisterstück. Ich nehme mir die Freiheit, auch mal nichts zu tun, Lasse die Gedanken in der Stille einfach ruh'n. [Verse 3] Die Wut ist verraucht, die Erkenntnis ist da, Was in zwei Jahren geschah, war einfach wunderbar. Doch das neue Kapitel, das wird sanft und rein, Klasse statt Masse, so soll es nun sein. Ich danke der Zeit, für den feurigen Ritt, Doch ab heute gehe ich einen langsameren Schritt. [Chorus] Denn Perfektion braucht Zeit, sie braucht Raum zum Atmen, Wir müssen nicht mehr auf den nächsten Output warten. Ich schließe die Augen, fühle den Groove ganz genau, Ich wechsle die Farben, vom Stress in ein ruhiges Blau. [Outro] (Smooth vocal ad-libs, fading electric piano) Lass dir Zeit... [End]

