Es beginnt in der Dunkelheit, ein schreiendes Licht, Mein Herz schlägt wie Donner, zerreißt die Sicht. Der Weg ist gepflastert mit Blut und Stein, Doch ich stehe hier, allein, doch nicht klein. Die Gitarre brennt, die Saiten schrei’n, Jeder Schlag auf den Drums bricht Ketten aus Stein. Das Feuer in mir, es lodert so laut, Ich trag es nach draußen, ein Krieger vertraut. Feuer in der Seele, es bricht aus mir raus, Die Flammen tanzen wild, zerstören das Haus. Kein Zurück, kein Entkommen, ich brenne so heiß, Mein Herz schlägt den Rhythmus, mein Wille wie Eis. Es ist der Sturm in mir, der nie vergeht, Eine Flut aus Emotionen, die ewig steht. Jede Narbe auf der Haut erzählt einen Krieg, Doch ich kämpf’ weiter, verlier nie den Sieg. Die Schatten verfolgen, doch ich brech sie entzwei, Mit jedem Riff der Gitarre, ich bin endlich frei. Der Boden bebt unter meinen Schuh’n, Ich schrei in die Nacht: „Es ist Zeit, etwas zu tun!“ Die Bühne brennt, die Menge tobt, Hardrock im Blut, bis die Welt hier verglüht. Feuer in der Seele, es bricht aus mir raus, Die Flammen tanzen wild, zerstören das Haus. Kein Zurück, kein Entkommen, ich brenne so heiß, Mein Herz schlägt den Rhythmus, mein Wille wie Eis. Ich falle, ich steh auf, ich verliere, ich gewinn, Ein endloser Kampf, doch ich bleib mittendrin. Das Feuer in mir löscht keiner aus, Ich brenne weiter, ich kämpf mich raus! Feuer in der Seele, es bricht aus mir raus, Die Flammen tanzen wild, zerstören das Haus. Kein Zurück, kein Entkommen, ich brenne so heiß, Mein Herz schlägt den Rhythmus, mein Wille wie Eis.