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Des Beisl Sperrt Zua

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V5.5

❤️Text ohne Dialekt unten angehängt!❤️ ❤️Das Wirtshaus schließt❤️ [Intro Spoken] Des Liacht im Schonkraum brennt heit a bissl schwächa wia sunst, und da Wirt poliert sei letzts Krügal mit ana Ruah, im Zigarettn Dunst. [Verse 1] Seit vierzig Joahr steht des Beisl do im Grätzl wia a Föls, da Maura, da Schlossa und da Postla san do eing'kehrt. Da Stommtisch hot mehr Gschichtn ghört ols a gonze Bibliothek, do san Freindschoftn gwoxn und Liabschoftn in die Brüche gongan. Und heit hängt a stülle Schwere zwischn Bierdeckl und Rauch. [Chorus] Des Beisl sperrt zua, und kana woaß wia's weitageht, die letztn Krügal stehn scho bereit, für an letztn Toost. Zwischn Lochn und Verliern, zwischn Hoffn und Verstehn, liegt a Lebn auf die Tisch, des ma nimma zruckdrahn konn. Und wenn morgn die Tür für imma zuafolt ins Schloß, bleibt a Stück von uns für imma do im Beisl z'Haus. [Verse 2] Da Fernseher zagt ka Metch mehr, die Diskussion is verstummt, wo gestan no da Schiri schuld woar, hert ma heit nur no die Uhr. Am Eck sitzt da Fronz, genau auf seim oldn Plotz, und denkt an Hochzeitn, Begräbnisse und longe Nächt. Jeda Blick verliert si irgendwo tiaf in da Zeit. [Verse 3] Die Mieten san gstiegn und die oldn Gäst san weniga wurdn, rundum moch'n schicke Lokale auf mit Glos und an Büffe. Doch kana kennt die Noman von die Leit so wia do da Wirt, der heit no amol einschenkt und dabei a bissl locht. Ols wüsst er, dass a Epoche grod ihr Ende find't. [Chorus] Des Beisl sperrt zua, und kana woaß wia's weitageht, die letztn Krügal stehn scho bereit, für an letztn Toost. Zwischn Lochn und Verliern, zwischn Hoffn und Verstehn, liegt a Lebn auf die Tisch, des ma nimma zruckdrahn konn. Und wenn morgn die Tür für imma zuafolt ins Schloß, bleibt a Stück von uns für imma do im Beisl z'Haus. [solo] [Bridge Spoken] Da Wirt hebt sei Glos und sogt: "Passts auf eich auf, Buam." Für an Moment wird's so stüll, dass ma die Erinnarung hert. In jeda Maua steckt a Gschicht, in jedn Eck a G‘sicht. Und olle wissn, dass ma net nur a Lokal verliert. Sondan a Stück vom Herz von unserm Grätzl do. [Chorus] Des Beisl sperrt zua, und kana woaß wia's weitageht, die letztn Krügal stehn scho bereit, für an letztn Toost. Zwischn Lochn und Verliern, zwischn Hoffn und Verstehn, liegt a Lebn auf die Tisch, des ma nimma zruckdrahn konn. Und wenn morgn die Tür für imma zuafolt ins Schloß, bleibt a Stück von uns für imma do im Beisl z'Haus. [Outro] Jetzt gehma ham durch die Gossn, owa leicht is koa Schritt, da Wind trogt no an Rest von die oldn Liada leise mit. Des Liacht geht aus, doch net die Spur'n, die ma do lossn hom, die bleibn in die oldn Dieln und im Huulz von da Bar. Und solong ma davon erzöhln bei an Kaffee oda Bier, sperrt des Beisl niemols gonz zua, tiaf drin bleibt des für uns a dahoam. Und solong ma davon erzöhln… bei an Kaffee oda an Bier, sperrt des Beisl niemols gonz zua… wal tiaf drin bleibt des für uns olle a dahoam. (hmm, hmmm, hm) [Spoken] wal tiaf drin bleibt des für uns olle a dahoam. ❤️❤️❤️❤️❤️Text ohne Dialekt!❤️❤️❤️❤️❤️ Das Wirtshaus schließt [Intro gesprochen] Das Licht im Schankraum brennt heute ein wenig schwächer als sonst, und der Wirt poliert seinen letzten Bierkrug ganz in Ruhe, im Zigarettenrauch. [Strophe 1] Seit vierzig Jahren steht dieses Wirtshaus hier im Viertel wie ein Fels. Der Maurer, der Schlosser und der Briefträger sind hier eingekehrt. Der Stammtisch hat mehr Geschichten gehört als eine ganze Bibliothek. Hier sind Freundschaften gewachsen und Lieben zerbrochen. Und heute liegt eine stille Schwere zwischen Bierdeckeln und Rauch. [Refrain] Das Wirtshaus schließt, und niemand weiß, wie es weitergeht. Die letzten Bierkrüge stehen schon bereit für einen letzten Toast. Zwischen Lachen und Verlieren, zwischen Hoffen und Verstehen, liegt ein ganzes Leben auf dem Tisch, das sich nicht mehr zurückdrehen lässt. Und wenn morgen die Tür für immer ins Schloss fällt, bleibt ein Stück von uns für immer hier, im Wirtshaus, zu Hause. [Strophe 2] Der Fernseher zeigt kein Spiel mehr, die Diskussionen sind verstummt. Wo gestern noch der Schiedsrichter schuld war, hört man heute nur noch die Uhr. In der Ecke sitzt Franz, genau auf seinem alten Platz, und denkt an Hochzeiten, Beerdigungen und lange Nächte zurück. Jeder Blick verliert sich irgendwo tief in der Vergangenheit. [Strophe 3] Die Mieten sind gestiegen und die alten Gäste sind weniger geworden. Ringsum eröffnen moderne Lokale mit Glas und einem schicken Buffet. Doch niemand kennt die Namen der Menschen so wie der Wirt hier, der heute noch einmal einschenkt und dabei ein wenig lächelt. Als wüsste er, dass gerade eine Epoche zu Ende geht. [Refrain] Das Wirtshaus schließt, und niemand weiß, wie es weitergeht. Die letzten Bierkrüge stehen schon bereit für einen letzten Toast. Zwischen Lachen und Verlieren, zwischen Hoffen und Verstehen, liegt ein ganzes Leben auf dem Tisch, das sich nicht mehr zurückdrehen lässt. Und wenn morgen die Tür für immer ins Schloss fällt, bleibt ein Stück von uns für immer hier, im Wirtshaus, zu Hause. [Piano-Solo] [Bridge gesprochen] Der Wirt hebt sein Glas und sagt: „Passt gut auf euch auf, Jungs.“ Für einen Moment wird es so still, dass man die Erinnerungen hören kann. In jeder Mauer steckt eine Geschichte, in jeder Ecke ein Gesicht. Und alle wissen, dass nicht nur ein Lokal verloren geht, sondern auch ein Stück vom Herzen unseres Viertels. [Refrain] Das Wirtshaus schließt, und niemand weiß, wie es weitergeht. Die letzten Bierkrüge stehen schon bereit für einen letzten Toast. Zwischen Lachen und Verlieren, zwischen Hoffen und Verstehen, liegt ein ganzes Leben auf dem Tisch, das sich nicht mehr zurückdrehen lässt. Und wenn morgen die Tür für immer ins Schloss fällt, bleibt ein Stück von uns für immer hier, im Wirtshaus, zu Hause. [Outro] Jetzt gehen wir durch die Gassen nach Hause, doch leicht fällt kein Schritt. Der Wind trägt noch einen Hauch der alten Lieder leise mit sich. Das Licht erlischt, doch nicht die Spuren, die wir hier hinterlassen haben. Sie bleiben in den alten Dielen und im Holz der Theke. Und solange wir bei einem Kaffee oder einem Bier davon erzählen, schließt dieses Wirtshaus niemals ganz. Tief in uns bleibt es ein Zuhause. Und solange wir davon erzählen, bei einem Kaffee oder einem Bier, schließt dieses Wirtshaus niemals ganz … denn tief in uns bleibt es für uns alle ein Zuhause. (hmm, hmmm, hm) [gesprochen] denn tief in uns bleibt es für uns alle ein Zuhause.