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Dat Land twischen de Meeren

V5.5

Gemeinschafts Projekt von Rudger Haraldsson & Klaus Weixler Album - Von der Waterkant ins Steirerland - Original Text: Rudger Haraldsson 🌊 Text ohne Dialekt unten angehängt! 🌊 ------------------------------------------------ Strophe 1 De Wind blaast över’t Water hen, de Möwen schriet in’t Blau. De Düün glimmt hell in Sünnenskin, dat Meer liggt still un grau. Op Sylt, Föhr, Amrum, Fehmarnland, de Düünen schimmert bleek. De Wind treckt still dör Sand un Gras, langs Steg un över’n Diek. Strophe 2 Langs Trave, Eider, Stör un Schlie glimmt Water still un klaar. De Regen fallt, de Möwen roopt — dat klingt na Heimat dar. De Dörper liggt bi Holt un See, de Kark uut Steen un Tied. De Welt mag grot un wiet ok sien — hier leeft Beschedenhied. Refrain Twee Meeren, een Land, een Wind — he weiht dör all uns Sinn. Vun Sand to Holt, vun Noord to Süüd is Sleeswig-Holsteen mien. [instrumental break] Strophe 3 Vun Flensborg bet na Hamborg hen treckt Wind dör’t ganze Land. He driggt de Stimmen vun de Lüüd, vun Tiet un offne Hand. De Felder glimmt in Avendlicht, de Windmöhln dreihn ganz sacht. De Heid liggt still in lila Schien, dat Korn steiht gold in Pracht. Strophe 4 Wenn Avend kummt un Möwen swiegt, versinkt de Sünn in’t Meer. De Wind geiht sacht dör’t Reet hen dör un flüstert leise mehr. De Nacht bringt Roh över Land un See, de Steerns blinkt week un free. Wat ook de Morgen bringen mag — hier bliev ick, dat is schee. Refrain Twee Meeren, een Land, een Wind — he weiht dör all uns Sinn. Vun Sand to Holt, vun Noord to Süüd is Sleeswig-Holsteen mien. [Instrumental Outro] -------------------------------------------------- Strophe 1 Der Wind weht über das Wasser hin, die Möwen schreien ins Blau. Die Düne glimmt hell im Sonnenschein, das Meer liegt still und grau. Auf Sylt, Föhr, Amrum, Fehmarns Land, die Dünen schimmern bleich. Der Wind zieht still durch Sand und Gras, entlang am Steg und über den Deich. Strophe 2 Entlang von Trave, Eider, Stör und Schlei glimmt Wasser still und klar. Der Regen fällt, die Möwen rufen — das klingt nach Heimat wahr. Die Dörfer liegen bei Wald und See, die Kirche aus Stein und Zeit. Die Welt mag groß und weit auch sein — hier lebt Bescheidenheit. Refrain Zwei Meere, ein Land, ein Wind — er weht durch unseren Sinn. Von Sand zu Wald, von Nord nach Süd ist Schleswig-Holstein mein. Instrumentalpause Strophe 3 Von Flensburg bis nach Hamburg hin zieht Wind durchs ganze Land. Er trägt die Stimmen der Menschen fort, von Zeit und offener Hand. Die Felder glühen im Abendlicht, die Windmühlen drehen sich sacht. Die Heide liegt still im lila Schein, das Korn steht golden in Pracht. Strophe 4 Wenn Abend kommt und Möwen schweigen, versinkt die Sonne im Meer. Der Wind geht sanft durchs Reet hindurch und flüstert leise mehr. Die Nacht bringt Ruhe über Land und See, die Sterne blinken weich und frei. Was auch der Morgen bringen mag — hier bleibe ich, das ist schön. Refrain Zwei Meere, ein Land, ein Wind — er weht durch unseren Sinn. Von Sand zu Wald, von Nord nach Süd ist Schleswig-Holstein mein. Instrumentales Outro