❤️Text ohne Dialekt unten angehängt!❤️ ❤️Ein letzter Sommertag❤️ [Intro] Da Morgn duftat no noch Sunn und Zeit, ols war da Summa no amol, für ols bereit. [Verse 1] Da Tau glitzat leis im erstn Liacht, da Himml molt sei letztes Gedicht. Da Bodeteich ruaft uns no amol, ols war für heit die Zeit no frei. Doch da Wind flüstat: "Bold is es soweit." [Chorus] Holt den Summatog no a kloans Stück fest, bevor da Herbst sei Liacht onzündn lässt. Da Sunnanglonz vergeht gonz socht, doch bleibt im Herz a Summanocht. Wos amol woar, vergeht net glei, wal jede Erinnarung bleibt dir trei. [Verse 2] Die Kinda springan no amol nei, ins kühle Wossa, laut und frei. Auf da Terrassn bleibt ma huckn, und schaut da Sunn no hintaher. Ka Mensch wül heit vom Obschied red'n. [Verse 3] Da Himml färbt si guld und rot, ols sogt er leis: "Vergiss mi net." i trog den Summa tiaf in mir, in jedem Liadl, in jedn Glasal Bier. Und woaß, er find den Weg zu mir. [Chorus] Holt den Summatog no a kloans Stück fest, bevor da Herbst sei Liacht onzündn lässt. Da Sunnanglonz vergeht gonz socht, doch bleibt im Herz a Summanocht. Wos amol woar, vergeht net glei, wal jede Erinnarung bleibt dir trei. [solo] [Bridge] Ka Joahr bleibt steh'n, koa Blatt‘l bleibt grian, doch jeda Baam konn a wieda bliahn. Da Obschied is ka letzts Kapitl, nur a Versprechn auf a neichs Glück. Da Herbst kummt... des konnst ma wirklich glabn. [Outro] Die Vegel singan ihr letzts Konzert, da Wind trogt's Liad himmlwärts. Hintn am Berg versinkt des Liacht, doch Hoffnung verlöscht im Herzn net. A letzta Summatog geht stüll vorbei... und bringt den nächstn scho mit in sei'm Geleit. A letzta Summatog… A letzta Summatog. ❤️❤️❤️❤️❤️Text ohne Dialekt!❤️❤️❤️❤️❤️ Ein letzter Sommertag [Intro] Der Morgen duftet noch nach Sonne und Zeit, als wäre der Sommer noch einmal für alles bereit. [Verse 1] Der Tau glitzert leise im ersten Licht, der Himmel malt sein letztes Gedicht. Der Badeteich ruft noch einmal, als wäre für heute die Zeit noch frei. Doch der Wind flüstert: "Bald ist es so weit." [Chorus] Halte den Sommertag noch ein kleines Stück fest, bevor der Herbst sein Licht entzünden lässt. Der Sonnenglanz vergeht ganz sacht, doch im Herzen bleibt eine Sommernacht. Was einmal war, vergeht nicht gleich, denn jede Erinnerung bleibt dir treu. [Verse 2] Die Kinder springen noch einmal hinein, ins kühle Wasser, laut und frei. Auf der Terrasse bleibt man sitzen und schaut der Sonne noch hinterher. Kein Mensch möchte heute vom Abschied sprechen. [Verse 3] Der Himmel färbt sich golden und rot, als sagt er leise: "Vergiss mich nicht." Ich trage den Sommer tief in mir, in jedem Lied, in jedem Glas Bier. Und weiß, er findet den Weg zu mir. [Chorus] Halte den Sommertag noch ein kleines Stück fest, bevor der Herbst sein Licht entzünden lässt. Der Sonnenglanz vergeht ganz sacht, doch im Herzen bleibt eine Sommernacht. Was einmal war, vergeht nicht gleich, denn jede Erinnerung bleibt dir treu. [Solo] [Bridge] Kein Jahr bleibt stehen, kein Blatt bleibt grün, doch jeder Baum kann wieder blühen. Der Abschied ist kein letztes Kapitel, sondern ein Versprechen auf neues Glück. Der Herbst kommt... das kannst du mir glauben. [Outro] Die Vögel singen ihr letzztes Konzert, der Wind trägt das Lied himmelwärts. Hinter dem Berg versinkt das Licht, doch die Hoffnung erlischt im Herzen nicht. Ein letzter Sommertag zieht still vorbei... und bringt den nächsten schon in seinem Geleit. Ein letzter Sommertag… Ein letzter Sommertag.



