Langsame Zaubertricks Ich traf dich in der Stadt, als der Regen begann, Dein Blick war so wirr und so leer, als ob nichts und niemand dich noch wirklich erreichen kann. Die Qualität unserer Menschlichkeit, sagtest du, sie sei jetzt endgültig fort, Hat sich heimlich verzogen, von diesem trostlosen Ort. Du erzählst dann von Träumen, von Visionen im Licht, Wie die Farben verblassen, Schicht für Schicht für Schicht. Dieser Kampf zwischen dem nichts und dem sein, der dich fast erstickt, Wie in sehr langsamen Zaubertricks, die keiner mehr checkt. Du folgst keinem Weg, der in Nebel verschwindet, In das Leben, wo alles im Schatten beginnt. Wie in sehr langsamen Zaubertricks, die keiner mehr checkt. Das ist die Kunst der sanften Erkenntnis, die dich versucht, Doch du merkst dabei nicht, wie sie dich letztlich verflucht. Wir saßen zusammen, als die Nacht uns umfing, In deiner Welt, die sich drehte, ohne echten Sinn. Deine Worte zerliefen, wie Schritte im Sand, Und in meinem Schweigen verschwand auch der letzte Verstand. Das ist die Kunst der sanften Erkenntnis, die dich nun mehr und mehr versucht, Und du merkst dabei nicht, wie sie dich letztlich verflucht. Du folgst keinem Weg, der in Nebel verschwindet, In das Leben, wo alles im Schatten beginnt. Wie in sehr langsamen Zaubertricks, die außer dir keiner checkt Du folgst einem Weg, der im Nebel verschwindet, In einer Welt, wo alles in Schatten zerrinnt. Das ist die Kunst der sanften Erkenntnis, die dich versucht, Denn du merkst wirklich nicht, wie sie dich und dein Leben verflucht. Am Ende wirst du ein Echo, das durch die Gassen weht, Und die Frage, ob du noch irgendwo stehst. Du suchst nach der einen Wahrheit in einer endlosen Nacht, Doch die Dunkelheit wohnt längst in deinem Kopf - und sie lacht. Das ist die Kunst der sanften Erkenntnis, die nun auch mich versucht, Und mir fällt plötzlich auf, wie sie auch mich und mein Leben verflucht. Doch. Moment. Was ist da los? Was ist da los? Das ist die Kunst der sanften Erkenntnis, die mich entsetzt. Und mir fällt zu spät auf, wie sie dein Leben zersetzt deine Seele verletzt wie sie dich zuletzt gegen dich selber aufhetzt. Die Kunst der sanften Erkenntnis. sie wird unterschätzt. sie wird unterschätzt. sie wird unterschätzt. Denn niemals ist jetzt. Niemals ist jetzt. Niemals ist jetzt. Niemals ist jetzt. Genau jetzt.