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Ich fahr mit dem Auto, ganz ohne Plan,

[Nur ein Kreuz auf der Wiese] [Strophe 1] Ich fahr mit dem Auto, ganz ohne Plan, seh Kreuze am Straßenrand steh’n. Ein Zeichen, dass hier jemand ging, wo andre achtlos weitergeh’n. Refrain Was bleibt, ist ein Kreuz auf der Wiese, und die Hoffnung aufs Leben danach. Ein paar Blumen, ein Heiligenbild, ein Kreuz, so still wie ein Grab. Strophe 2 Und ich seh, wie sie alle rasen, als wär das Leben ein Spiel. Niemand hält inne, niemand sieht hin – nur Tempo, kein Ziel. Refrain Was bleibt, ist ein Kreuz auf der Wiese, und die Hoffnung aufs Leben danach. Ein paar Blumen, ein Heiligenbild, ein Kreuz, so still wie ein Grab. [Gesprochen – musikuntermalt] Wenn wir uns keine Zeit fürs Leben nehmen, nimmt uns das Leben irgendwann die Zeit. Und wir übersehn dabei all das Schöne, das längst am Wegesrand liegt – bereit. Refrain Was bleibt, ist ein Kreuz auf der Wiese, und die Hoffnung aufs Leben danach. Ein paar Blumen, ein Heiligenbild, ein Kreuz, so still wie ein Grab.g!