
[Primal War Horn Intro] [Carnyx Blast and Rhythmic Shield Beats] [Deep Frame Drums and Marching Stomps] [Verse 1] [Gravelly Lead Vocal, Solo Chant] Der Wind treibt die Fluten der Donau voran, Die Hunnen im Rücken, kein Land, das uns nahm. Wir flohen vor Flammen, vor Kälte und Tod, Und baten das Weltreich um Zuflucht in Not. [Deep Barritus Guttural Hum] Doch Rom gab uns Ketten, gab Hochmut und Spott, Sie vergaßen den Menschen, vergaßen den Gott. Bei Adrianopel zerbrach ihre Macht, Da haben wir uns unsre Freiheit gebracht. [Chorus] [Unison Male Warrior Choir with Rhythmic Stamping] Alarich! Alarich! König im Sturm! Wir stürzen die Krone vom höchsten Turm. Kein Land wollt'st du brechen, nur Heimat für uns, Doch Ravenna schwieg stolz im Verrat ihres Bund's. Nun reiten die Goten, das Schicksal entflammt, Bis der Adler im Staube verdammt. [Verse 2] [Call-and-Response: Leader and Army] Da stand noch ein Gegner, von gleichem Geblüt, Stilichos Klinge hat lang uns behüt’. Schachspiel der Giganten, ein Patt auf dem Feld, Bis der Neid von Ravenna hat den Feldherrn gefällt. [Pounding War Drums, Shield Cadence] Sein Kopf fiel im Sande, das Bündnis zerschlug, Die Pogrome der Römer warn Grausamkeit g’nug. Zehntausend Soldaten im Zorn tief vereint, Zogen mit Alarich gegen den Feind. [Chorus] [Leader with Roaring Army Choir and Spear Clashes] Alarich! Alarich! König im Sturm! Wir stürzen die Krone vom höchsten Turm. Kein Land wollt'st du brechen, nur Heimat für uns, Doch Ravenna schwieg stolz im Verrat ihres Bund's. Nun reiten die Goten, das Schicksal entflammt, Bis der Adler im Staube verdammt. [Instrumental Interlude] [Tragically Wailing Bone Flute and ancient Lyre] [Distant Wind and Crow Sounds] [Verse 3] [Low Whisper-Chant with Slow Heartbeat Drum] August war gekommen, die Tore der Stadt, Sie öffneten sich, weil ein Knecht es so tat. Das Salarische Tor brach im nächtlichen Brand, Und die Ewige Stadt fiel in gotische Hand. Drei Tage geplündert, drei Tage der Schand, Doch die Hallen der Heiligen blieben instand. Der Mythos zerrann, der Jahrhunderte hielt: Das unnahbare Rom war am Ende verspielt. [Bridge] [Tempo Slows Down, Slow Heartbeat Drum] [Germanic Lyre and Soft Cello] [Melancholic Baritone Solo Lament] Doch kein Thron war dein Ziel, nur die Ernte der Welt, Die See im Süden hat die Flotte zerschellt. [Break,spoken words] Ein Fieber bezwang, was kein Schwert je vollbracht, Alarich, König der Goten, versank in die Nacht. [Verse 4] [Rapid Shield Beats and War Horns Building Up] Sie leiteten um des Busentos Lauf, Und gruben im Flussbett ein Grab heraus. Mit Schätzen und Rüstung, und reichlicher Gab, Ließen sie ihn in die Tiefe hinab. [Unison Shout, Heavy Spear Strike] Das Wasser kehrte wieder, das Geheimnis bleibt rein, Die Sklaven mussten alle des Todes sein. Aus dem Blute des Königs wuchs ein neues Reich, In den Auen von Gallien, den Kaisern ein Gleich. [Chorus] [Primal Guttural Roar, Thunderous Army Chant] [Heavy Iron and Bronze Percussion] Alarich! Alarich! König im Sturm! Du stürztest die Krone vom höchsten Turm. Kein Land wollt'st du brechen, nur Heimat für uns, Nun schläfst du im Flussbett des ewigen Bund's. Die Goten sie ziehen nach Gallien hinein, Dein Name wird ewig im Busento sein. [Outro] [Solitary Lyre and Wind Sounds] [Fading Guttural Barritus Hum] Rausche, Busento, und hüte das Gold... Hüte den König, den das Schicksal geholt. [Whispered] Das Reich ist gefallen, die Saga erwacht. [Fading Out to Silence]

