Kommt herbei, ihr kühnen Recken, ein Lied tu ich euch singen Von rauem Wind und starkem Mut, von all den wilden Dingen Geboren ward er fern im Land, doch zog’s ihn auf das Meer Die Wellen riefen, er fuhr hinaus und kehret’ nimmermehr So hisset Banner, hebet Krug, auf Tinte, die da spricht Von stürm’schen Nächten, tapf’ren Herzen, Schiffen ohne Sicht Durch Zeit und Flut bleibt seine Kunst, ein Licht, das ewig brennt Sailor Jerrys Erbe lebt, in Haut und Herz man immer es erkennt Von fernen Küsten, fernen Landen, da lernt’ er wohl gar viel Die Kunst der alten Meisterhand, ihr Wissen war sein Ziel Mit fester Hand, mit scharfem Blick, die Farben leuchtend klar Ein Werk, das über Zeiten reicht, ein Meister wunderbar So hisset Banner, hebet Krug, auf Tinte, die da spricht Von stürm’schen Nächten, tapf’ren Herzen, Schiffen ohne Sicht Durch Zeit und Flut bleibt seine Kunst, ein Licht, das ewig brennt Sailor Jerrys Erbe lebt, in Haut und Herz man immer es erkennt Ein Recke aus Francisco’s Stadt, Ed Hardy hieß er recht Mit Feder, Nadel, Herz und Mut, die Flamme hielt er echt Ihr Bund aus Stahl, aus Geist und Kunst, aus Weisheit und aus Ehr’ So lebt die Kunst von Sailor Jer’, sein Name schwind’t nie mehr Noch heut’ weht hoch sein Banner rot, sein Name bleibt bekannt Mit Ankern, Schlangen, Jungfrau’n schön, die Tinte wohl gebrannt Siehst du ‘nen Schwalbenflug, ein Schiff, ein‘ Tiger wild Dann gedenk’ Norman Keith Collins, des Tätowierers Bild So hisset Banner, hebet Krug, auf Tinte, die da spricht Von stürm’schen Nächten, tapf’ren Herzen, Schiffen ohne Sicht Durch Zeit und Flut bleibt seine Kunst, ein Licht, das ewig brennt Sailor Jerrys Erbe lebt, in Haut und Herz man immer es erkennt