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11:11 Uhr – Twin im Visier (Veterinäramt Cuxhaven)

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[Intro] Erst das Schreiben vom Verwaltungsgericht Stade, „Kenntnisnahme“ – ohne Stimme für mich. SOFORT hab ich geantwortet, klar, scharf, rechtlich fest. [Verse 1] Mein Verstand war schneller, sah den Trick, durchschaute das Spiel. Dann Montag, fünfzehnter Neunter, ich schließe die Augen – meine Seele schlägt Alarm. Bild vorm geistigen Auge: dumpfe Schläge, Klopfen an der Tür – gierig, schwer, schmutzig, aggressiv. Und jetzt ist klar: meine Seele warnte vor dem, was heute Morgen geschah. Sie haben mich längst im Visier, spionieren gierig, heimlich, hinterrücks, um ihren Angriff zu platzieren. [Verse 2] Veterinäramt Cuxhaven – euch passt mein Umzug nicht. Kein Zugriff mehr auf meinen Twin, drum wollt ihr die nächsten Viecher holen, Hannover – obwohl ihr wisst, dass das verboten ist. Die Zuständigkeit steht fest, die Uhr tickt auf den Tag der Verfügung. Damals war ich in Cuxhaven gemeldet – also bleibt es dort. Ihr könnt das nicht nachträglich schieben, nur weil ich jetzt woanders wohne. Das Gesetz kennt keinen Trick, der euch diese Lüge erlaubt. [Bridge] Sie tun auf transparent, schicken mir, was ihr geschrieben habt – doch nur „zur Kenntnisnahme“. Kein Satz von Stellungnahme, kein Recht auf Gehör, obwohl es um meinen Antrag, meinen Rechtsschutz geht. So sitz ich da, seh ihre Briefe, weiß nicht, was sie treiben, und trotzdem wollen sie entscheiden. Doch das Recht sagt klar: Sie müssen mich anhören. Was soll das? [Chorus] Ein perfides Spiel – und die Frage bleibt: Spielt das Verwaltungsgericht Stade jetzt noch weiter mit? [Bridge 2] Und heute, als ich davon rede, schau ich auf die Uhr – elf Uhr elf! Da wurde klar, was das Klopfen bedeutete: Es geht um meinen Twin, es geht um den Angriff vom Veterinäramt Cuxhaven. Seele und Gehirn – beide haben geschrien, und ich hab darauf gehört. Denn mittlerweile kenne ich die Warnungen, nehme sie ernst und verdränge sie nicht. [Verse 3] Und jetzt die Bestätigung draußen, meine Gartentür – mit Kette gesichert – offen wie von Geisterhand. Doch kein Wind, keine Post, nur Spione, die hier waren. Sie wollten Zeichen setzen, mir die Angst ins Herz drücken. [Bridge 3] Doch auf der Kamera bleibt es leer, kein Schritt, kein Gesicht, nur Stille im Bild, als ob der Täter selbst den Schatten mit sich trägt. Die Tür stand offen, der Angriff war real, kein Zufall, kein Wind – es war geplant, gezielt, fatal. Ich bin nicht dumm – die Tür springt nicht von allein. Zu weit entfernt für das Auge der Linse, noch jenseits der Grenze des Bildes. Doch sie haben es vor, und ihr nächster Zug ist nah. [Adlips] Erst Papier, dann Antwort, erst Verstand, dann Seele, jetzt Realität: meine Tür, mein Haus – elf Uhr elf! – mein Twin im Visier. Ihr spielt eure Züge, doch ich spür sie, noch bevor sie fallen. Und ich sag: Wagt es nicht. VERSTANDEN! [Outro] Eure Gier verrät euch, ihr habt euch selbst enttarnt. Die Maske fällt, das Verborgene liegt offen. Die Wahrheit zeigt, was ihr wirklich treibt.