
Claras Kulissen
Vorhang auf, es wird Zeit, hereinzuspäh’n, in Claras Kulissen, wo die Spatzen sich dreh’n. Ein klarer Seufzer fließt durch den Raum, sanft und bedacht, Clara lädt euch ein, in ihre Welt, neu erdacht. Durchs Fenster der Spatzen fröhliches Lied, Clara lädt ein, wo der Alltag entflieht. So bleib hier bei uns, lass uns nicht allein, in Claras Wohnzimmer sollst du sein. Ein Lichtschein bricht sich Bahn durch zarte Gardinen, erzählt Geschichten von vergangenen Zeiten. Hier, wo die Uhren langsamer geh’n, kann man das leise Flüstern der Vergangenheit seh’n. Die Wände, sie atmen Geschichte und Kunst, von Clara bemalt, mit zärtlichster Gunst. Jedes Bild, jedes Licht, jeder Tanz, jedes Gesicht erzählt, von Träumen, die Clara in ihre Welt gestellt. An den Wänden hängen Spiegel, alt und verzerrt, zeigen uns Welten, die Clara inspiriert. Jeder Rahmen ein Portal, tief in die Zeit, führt uns zu Orten der Unsterblichkeit. Unterm Leuchter, der schimmernd wirft Licht, tanzen die Schatten, ein stilles Gedicht. In diesem Raum, wo die Zeit still steht, hat Clara einst ihre Liebe verweht. Die Gäste lauschen, wie sie Geschichten webt, von fernen Welten, wo jedes Wort leicht schwebt. In Ecken versteckt, die Geheimnisse warten, auf jene, die suchen, mit Sehnsucht in den Karten. Hinter verschlossenen Türen, wo nur Flüstern verweilt, Clara malt Welten, die kein anderer teilt. Ihr treuer Schatten, wacht über den Raum, zwischen Schreibtisch und Linse entsteht ein Traum. So klingt das Lied der Spatzen nun aus, Wir verabschieden jeden Gast aus dem Haus. Doch die Türen stehen offen, jederzeit, für jene, die suchen Trost und Einigkeit. Und wenn du Mal vorbeikommst, so tritt ein, in Claras Welt, lass den Alltag hinter dir sein. Vorhang zu, es ist Zeit, Abschied zu nehm’n, leise flüstert’s, bis wir uns wiederseh’n.

