[Er] Oh, wenn du gehst, bleibt die Zeit einfach steh’n, dein Lächeln lässt ganze Welten vergeh’n. Jeder Blick von dir, ein Gedicht aus Licht, jede Geste – ein Tanz, sanft und schlicht. [Sie] Du übertreibst, doch ich hör’ nicht auf dich, deine Worte – sie tragen mich leicht wie ein Lied. Aber sag, meinst du das wirklich so? Oder spielst du nur mit meinem Ego? [Er] Nein, oh nein, du bist Kunst, du bist Magie, deine Stimme – ein Song aus reiner Harmonie. Wenn du lachst, bricht der Himmel in Farben aus, und der Wind trägt dein Echo hinaus. [Sie] Oh, hör auf, ich kann das nicht fassen, doch dein Feuer – ich kann es nicht lassen. Jedes Wort von dir schmilzt in mein Herz, ist das Wahrheit oder süßer Schmerz? [Er] Du bist der Rhythmus in meinem Blut, eine Melodie, die mich tanzen lässt, so gut. Dein Schatten küsst den Asphalt wie Samt, und ich steh’ nur da, völlig gebannt. [Sie] Deine Worte sind warm, so tief, so weit, doch sag mir, bleibst du für alle Zeit? Denn wenn du lügst, bricht mein Herz in zwei, doch wenn du ehrlich bist… dann bin ich frei. [Er & Sie] Ohh… wir tanzen in gold’nen Träumen, die Nacht singt unsre Namen. Kein Morgen kann uns je vertreiben, lass mich für immer bei dir bleiben.