
SHA-DAR EN-UR – Als die Reptoiden kamen
Akt I – Der Sturz (Verse 1) Der Himmel brannte, schwarz und rot, die Sterne weinten still vor Not. Ein Schatten fiel auf jedes Herz, die Welt begann in kaltem Schmerz. (Verse 2) Sha-dar en-ur, dor-esh mar, aus den Tiefen kam die Schar. Sie trugen Masken, glänzend, schön, doch ihr Blick ließ alles sehn. (Pre-Chorus) Sie flüsterten Worte, süß wie Wein, doch jede Wahrheit fiel hinein. (Chorus)** Als die Reptoiden kamen, verstummte jedes Licht. Die Erde sank in Flammen, die Menschheit sah sich nicht. Akt II – Das Leid (Verse 3)** Sie lehrten Macht, sie lehrten Zahl, sie nahmen Herz, sie gaben Stahl. Die Kinder sangen ohne Sinn, ihr Lied war leer – ihr Blick erblind’. (Verse 4)** Sha-lum thar, sha-dar kin, die Flüsse brachen, laut und hin. Der Himmel rief, doch keiner kam, nur Echo blieb – und kalter Gram. (Pre-Chorus)** Sie setzten Kronen auf aus Schmerz, und nannten das „die neue Herz“. (Chorus)** Als die Reptoiden kamen, verstummte jedes Licht. Die Erde sank in Flammen, die Menschheit sah sich nicht. Akt III – Die Täuschung (Bridge – tetradisch)** Ur-esh ka, sha-lin thar, Ren-ta lum, dor-esh mar. Ki-en na, su-resh dar, Tetra-dis, sha-dar var. (Bridge – deutsch)** Sie sprachen süß von Sicherheit, doch meinten nur Gehorsamkeit. Sie bauten Tempel aus Beton, wo Seelen starben – still davon. (Chorus Final)** Als die Reptoiden kamen, da starb der Klang der Zeit. Doch tief im Herz der Alten brennt Licht – zur Ewigkeit. (Outro)** Sha-ra lum… sha-lin thar… Das Leid verging – das Licht war da.

