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Der verborgene Ort

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V5

Vers 1 Wer im Schutz des Höchsten wohnt, der bleibt fest und gefestigt unter dem Schatten des Allmächtigen! dessen Macht kein Feind widerstehen kann! Er wird dich mit seinen Schwingen bedecken, und unter seinen Flügeln wirst du Zuflucht finden; seine Treue und sein Schutz sind Schild und Schutzwehr. Du brauchst dich nicht zu fürchten vor dem Schrecken der Nacht, noch vor dem Pfeil, der am Tag fliegt, noch vor der Pest, die im Dunkeln umgeht, noch vor dem Verderben und dem plötzlichen Tod, der am Mittag überrascht und verwüstet. Refrain Ich will vom Herrn sagen: „Du bist meine Zuflucht und meine Burg, mein Gott; an dich lehne ich mich fest, auf dich vertraue ich!“ Groß bist du, oh Herr, an Gnade und Barmherzigkeit! deine Güte währet ewiglich! Amen! Vers 2 Nicht das helle Rampenlicht macht dich kostbar, sondern der verborgene Ort in Gott! Die Welt, und dein EGO feiern das helle Rampenlicht! doch nur der Same, der in der Erde zum Baum heranwächst! Der schließlich bis zum Himmel reicht; hat das Potential; das Kommende von Gott mitzutragen! Der Vater liebt den Sohn; und hat alles in seine Hand gegeben. Der Vater hat euch lieb, weil ihr mich liebt und glaubt! dass ich von Gott ausgegangen bin. Refrain Ich will vom Herrn sagen: „Du bist meine Zuflucht und meine Burg, mein Gott; an dich lehne ich mich fest, auf dich vertraue ich!“ Groß bist du, oh Herr, an Gnade und Barmherzigkeit! deine Güte währet ewiglich! Amen! Vers 3 Nicht das helle Rampenlicht macht dich zu einem wahren Diener Gottes! sondern die verborgene Zeit; in der dich dein Schöpfer absondert zu IHM! Die Zeit des Wachstums in dir! und mit deinem Schöpfer; erfüllen dich mit Seiner Herrlichkeit! welche zu seiner Zeit ausbricht! Der Same keimt und geht auf, ohne dass er es weiß! Die Erde trägt von selbst Frucht, zuerst den Halm, danach die Ähre, dann den vollen Weizen in der Ähre! Wenn aber die Frucht es zulässt; schickt er sogleich die Sichel hin; denn die Ernte ist da. Refrain Ich will vom Herrn sagen: „Du bist meine Zuflucht und meine Burg, mein Gott; an dich lehne ich mich fest, auf dich vertraue ich!“ Groß bist du, oh Herr, an Gnade und Barmherzigkeit! deine Güte währet ewiglich! Amen! Outro Das Reich Gottes; Es ist wie ein Senfkorn; das kleinste unter allen Samenkörnern auf Erden, das in die Erde gesät wird. Ist es gesät, geht es auf und wird grösser als alle anderen Gewächse! und treibt so große Zweige; dass in seinem Schatten die Vögel des Himmels nisten können.