
Das Lichtschwert | by Bratman.ch
Yeah Das Licht ist nicht laut doch es schneidet tief Bratman Kalter Blick auf die Stadt, Nebel liegt auf dem Dach zu viel Lärm in der Welt, doch mein Herz bleibt wach alle reden von Macht, doch sie tragen nur Staub goldene Masken im Licht, innen alles nur grau hab die Klinge im Geist, keine Waffe aus Stahl sie zieht Linien durch Lügen, macht den Horizont klar jeder Schnitt ist ein Nein zu dem Gift in der Luft jeder Schritt ist ein Ja zu dem Feuer in der Brust Bruder, Angst macht klein, doch Fokus macht breit bin kein Held aus dem Film, bin ein Mensch in der Zeit zwischen Schatten und Schein, zwischen Druck und Gebet halt ich Kurs, bis der Sturm sich zur Seite dreht kein Palast, keine Krone, kein Thron aus Papier nur ein Licht in der Hand und ein Löwe in mir wenn die Welt wieder schreit, bleib ich ruhig wie ein Stein denn das Schwert geht erst an, wenn die Seele sagt: rein Und es summt, wenn die Nacht wieder ruft und es brennt, wenn die Wahrheit mich sucht keine Flucht, keine Show, kein Applaus nur das Licht, und ich hol mich da raus Das Lichtschwert in der Hand schneidet Dunkel von mir ab jede Lüge fällt zu Sand wenn mein Herz den Ton anmacht Das Lichtschwert in der Hand durch die Nacht, bis der Morgen lacht kein Zurück, kein fremder Plan nur mein Weg, den ich selber mach Viele bauen sich Käfige aus Komfort und Angst nennen Ketten dann Frieden, bis du selber dran hangst doch die Klinge sagt: nein, nicht mit mir, nicht heut ich bin mehr als mein Schmerz, mehr als Druck, mehr als Zeit Hab zu lang nur geschluckt, was man täglich serviert kalter Schein, leere Ziele, alles glatt poliert doch ein Funke reicht aus, und die Wand reisst ein wenn die Seele noch lebt, kann kein System heilig sein Ich lauf nicht durch den Nebel, ich teil ihn in zwei links der Zweifel, rechts der Mut, in der Mitte bin frei jeder Beat ist ein Tritt auf den Boden aus Gold nicht weil Gold mich heilt, sondern weil Klarheit rollt und wenn Babylon lacht, zieh ich Licht aus dem Kern sie wolln Köpfe voll Angst, doch mein Blick sieht Stern keine Wut ohne Sinn, keine Kraft ohne Herz nur ein sauberer Schnitt mit dem Lichtschwert Und es summt, wenn die Nacht wieder ruft und es brennt, wenn die Wahrheit mich sucht keine Flucht, keine Show, kein Applaus nur das Licht, und ich hol mich da raus Das Lichtschwert in der Hand schneidet Dunkel von mir ab jede Lüge fällt zu Sand wenn mein Herz den Ton anmacht Das Lichtschwert in der Hand durch die Nacht, bis der Morgen lacht kein Zurück, kein fremder Plan nur mein Weg, den ich selber mach Nicht jedes Licht ist echt nicht jeder Schatten schlecht doch wer den Kern noch spürt geht durch das Tor und bricht nicht laut, nicht blind nicht kalt, nicht mild nur wach, nur klar mit Feuer im Blick Jetzt hebt sich der Rauch und die Luft wird weit ich seh alte Muster, doch sie halten nicht gleich meine Hand bleibt ruhig, meine Stimme bleibt tief weil der Kampf nie da draussen, sondern innen anfing und das Lichtschwert singt, wenn die Nacht mich prüft wenn der Zweifel anklopft und mein Name ruft dann steh ich da, kein König, kein Gott nur ein Mensch mit dem Mut und dem Licht in der Brust Das Lichtschwert in der Hand schneidet Dunkel von mir ab jede Lüge fällt zu Sand wenn mein Herz den Ton anmacht Das Lichtschwert in der Hand durch die Nacht, bis der Morgen lacht kein Zurück, kein fremder Plan nur mein Weg, den ich selber mach Das Licht ist nicht laut doch es bleibt Das Schwert ist nicht Stahl doch es teilt

