
Fleisch und Asche [Das Opfer des Omkir]
═════════════════════════════ 🐺 ───── ılıılıllı BabeinlovexD ılıılıllı ───── 🐺 ▶ 2:34 ─────────────●────── 3:45 ──── Lyrics & Concept: BabeinlovexD ──── ───────────────────────────── 💬 Join the Community: 👉 https://discord.gg/storytellerz ═════════════════════════════ ✧・゚: *✧・゚:* ─── ꧁ 𝗟𝗬𝗥𝗜𝗖𝗦 ꧂ ─── *:・゚✧*:・゚✧ Jahrtausende wie Staub auf nasser Rinde Ein Blick aus Schiefer, taub für Schmerz und Wind. Ich stand am Rand, der Mantel schwer von Ruß, kein Puls im Fleisch. Kein Gruß. Bis dieser Kiesweg brach du kniest im Laub vor einem fremden Weinen und pflasterst Knie, als gäb’ es keine Kälte in den Steinen. Hinterm Schleier zuckt der Nebel auf. Das Siegel schnürt die Kehle zu. Kein Omkir greift hinein Das Rad dreht stumm. (Es dreht sich stumm) Doch deine Stirn im Schlamm reißt meine Schöpfung um. Brenn die Schwingen nieder bis zum Mark! Lass das Sonnenfeuer mein Gerüst zerreißen! Lieber Knochen, die im Froste brechen, als ein Gott aus totem Eisen! Ein Riss im Jonnor hallt dein Atem hält. Und mein Himmel fällt. Ozon und Asche grauer Schnee im Haar. Die Schieferhaut zerrissen, silbern, kahl. Da hämmert rotes Gift durch meine Schläfen ich lerne Schmerz. (Ich lerne Schmerz) Zwei Pappbecher voll Dampf am nassen Gitter, dein Lächeln überm Rand so fremd. So bitter. Ich hab nichts mehr, kein Gold, kein Schild im Dunkeln Nur diese Finger, rissig, rot und klamm, die deinen Ärmel halten. Zxjok ruft seinen Schatten an doch heute nicht. Brenn die Schwingen nieder bis zum Mark! Lass das Sonnenfeuer mein Gerüst zerreißen! Lieber Knochen, die im Froste brechen, als ein Gott aus totem Eisen! Ein Riss im Jonnor hallt dein Atem hält. Und mein Himmel fällt. Vierter Stock. Ein Teekessel der singt. Die Narben brennen leise unter Wolle. Du fragst, woher ich all die Schatten kenne Ich hab danebengestanden. Jahrtausende lang kalt. Bis dein Herzschlag an mein Schlüsselbein brandet. Brenn die Schwingen nieder bis zum Mark! (Brenn sie nieder!) Keine Ewigkeit ist diesen Lidschlag wert! Lieber sterblich auf dem nassen Pflaster, als die Klinge, die kein Fühlen nährt! Der Countdown tickt die Wächter schweigen stumm Wir fallen um. Schneeregen peitscht ans Glas Kein Heiligenschein. Nur zwei Hände im Schlamm. (Dein Atem) Nur Fleisch und Asche.


