
Minderheiten Darf ich darauf hinweisen, es gibt eine Minderheit in unserem Land, die bisher mit großen Augen übersehen worden ist. Zu dieser Minderheit gehört auch meine Wenigkeit. Ja, ich bin Christ. Sie lachen und sagen, wir sind doch in einem christlichen Land. Das christliche Abendland ist doch mit Kirchen aller Art übersät. Das meine ich nicht ich rede von wiedergeborenen Christen, so wie Gottes Wort es sagt. Ich rede nicht von katholisch oder evangelisch, wenn ich von Christen rede, meine ich nicht eine theologische Studiengemeinschaft, die sich die biblischen Auslegungen um die Ohren haut. Namenschristen gibt es mehr als genug. Die Minderheit die ich Christen nenne liebt Jesus, folgt ihm nach wohin der Herr auch geht. Nicht Sektenzugehörigkeit, sondern frei bekennend, und zwar da wo man lebt und sein Geld verdient. Ich kenne so wenige, die leben was sie groß verkündigen, am Sonntag versteht sichs. Meine Beruhigung ist, das Salz sieht man nicht in der Suppe, es gibt nur den Geschmack und den nimmt man wahr. Liebe Geschwister wo immer ihr auch seid, laßt uns Salz sein, kräftiges Salz, gehaltvoll. Wenn wir eine Minderheit sind, so halten wir denoch an Jesus fest. Die Gesellschaft ist dabei, den treuen Christen, die dem Weltgeist nicht nachgeben, einen Namen zu geben. Sie sagt wir sind christliche Fundamentalisten, negativ ist das gemeint. Ich nehms als Lob, ein jeder der Jesus nachfolgen möchte, muß klar auf den Fundamenten des Herrn stehen. Ansonsten ist das Geschwafel von Gott nur hohles Geplänkel. Ein Gruß von der Minderheit.

