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Geld und Macht

[Verse 1] Die Gletscher schmelzen, das Eis bricht, Die Wälder brennen, die Luft wird dicht. Die Tiere schreien, ihr Lebensraum schwindet, Der Mensch, er sieht's nicht mehr, er ist bereits erblilndet. [Chorus] Wo ist der Wille, wo ist der Verstand? Wir handeln nicht, gehen nicht Hand in Hand. Die Erde weint, doch wir hören nicht hin, Geld und Macht, das ist der eigentliche Sinn. [Verse 2] Die Meere ersticken im Plastikmüll, Fische und Plankton verschwinden, doch die Zeit steht nicht still. Der Weltraum voller Schrott, werden selbst die Sterne einst verblassen,? Die Stimme der Wissenschaft ist deutlich und laut, aber wer will sie noch hören? [Chorus] Wo ist der Wille, wo ist der Verstand? Wir handeln nicht, gehen nicht Hand in Hand. Die Erde weint, doch wir hören nicht hin, Geld und Macht, das ist der eigentliche Sinn. [Solo] [Verse 3] Die Politiker reden, doch was bleibt am Ende? Wir warten auf Wunder, während die Erde brennt. Müssen wir erst richtig leiden, bis wir es begreifen? Die letzte Chance, sie wird uns noch entgleiten. [Chorus] Wo ist der Wille, wo ist der Verstand? Wir handeln nicht, gehen nicht Hand in Hand. Die Erde weint, doch wir hören nicht hin, Geld und Macht, das ist der eigentliche Sinn.