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Blau in der Frühlingsnacht

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V5

[Instrumental Intro] (Lang, langsam – Blues-Gitarre, Orgel, Atem lassen) [Strophe 1] Die Luft hängt weich an der Haut Der Tag ist längst gegangen Dein Blick sagt mehr als Worte Und bleibt viel zu lange bei mir hangen Der Mond liegt tief auf der Straße Wie ein Vers, der nicht vergeht Und ich merk, wie mein Herz Langsam aus dem Takt geht [Instrumental Break] (Gitarre antwortet, Raum lassen) [Pre-Chorus] Kein Morgen, kein Gestern Nur dieses Ziehen in mir [Refrain] Blau in der Frühlingsnacht Deine Nähe macht mich weit Ich fall langsam, ohne Angst In diese süße Zeit Deine Hände, mein Verstand Alles fühlt sich zu viel an Und doch genau richtig In diesem Liebestaumel, irgendwann [Instrumental Interlude] (Hammond-Orgel schwebt, Bass warm) [Strophe 2] Die Stadt flüstert uns leise Dass sie heute nicht stört Jeder Schritt wird schwerer Weil er eigentlich uns gehört Dein Lachen liegt auf meinen Schultern Wie ein Song, der bleibt Und ich weiß, ich geh zu tief Doch hab mich nie so frei gefühlt dabei [Pre-Chorus] Wenn dein Atem mich findet Vergess ich die Zeit [Refrain] Blau in der Frühlingsnacht Deine Nähe macht mich weit Ich fall langsam, ohne Angst In diese süße Zeit Deine Hände, mein Verstand Alles fühlt sich zu viel an Und doch genau richtig In diesem Liebestaumel, irgendwann [Instrumental Bridge] (Lang, Blues-Solo, rau und ehrlich) [Outro – leise] Vielleicht bleibt nicht alles Vielleicht vergeht es schnell Doch diese Nacht im Frühling Leuchtet tiefer als hell [Instrumental Outro] (Fade Out – offen, dunkel, warm)