
Sturm der Zeit
[singer A] Dunkle Wolken über dem Land, Kalter wind wie sturm auf meiner Haut. Regen fällt wie lautlose Tränen, Doch fern am Horizont bricht der Himmel auf. [instrumental] [singer B] Stimmen sind stumm in dieser Zeit, Die Erde bebt, doch niemand schreit. Zerbrochene Herzen auf stummen Wegen – Doch tief in der Nacht fallen die Tränen. [singer A] Oh mein Herz, es flüstert leis', Trägt mich durch die Dunkelheit. Ist auch die welt voll von Schmerz und Leid! Wir gehen weiter durch die Zeit. [melodic interlude] [singer B] Kriege toben, Mauern bestehen, Träume zersplittern, um wieder aufzustehn. Gier und Ego bestimmen das Leben – Doch Liebe hält dem stets entgegen. [singer A] Oh mein Herz, es flüstert leis', Trägt mich durch die Dunkelheit. Ist auch die welt voll von Schmerz und Leid, Wir gehen weiter durch die Zeit. [transition] [singer B] Ich seh Kinder lachen trotz Schmerz, Hände, die geben mit offenem Herz. Die Welt ist Krank, doch nicht verloren – Im Sturm der Zeit wird neue Kraft geboren. [singer A] Oh mein Herz, es flüstert leis', Trägt mich durch die Dunkelheit. Ist auch die welt voll von Schmerz und Leid! Wir gehen weiter durch die Zeit. [singer B] Oh ja mein Herz, es schreit! Führt mich durch die Dunkelheit! Die Welt voll von Schmerz und Leid! Zusammen weiter durch die Zeit! [singer A] Oh mein Herz, es flüstert leis'.. Trägt mich durch die Dunkelheit. Die Welt so kalt, doch in mir Brennt.. Eine Hoffnung, die in den Morgen zieht.

