[verse] Er schleppt sein altes Akkordeon durch graue Flure, sanftes Licht. Spielt für die Schatten, spielt für die Geister, niemand nennt mehr seinen Namen, keiner sieht sein Gesicht. [acoustic interlude] Ein Lächeln hier, ein Zittern dort, für den Moment wird’s warm im Raum. Er sieht die Augen,wie leuchtende Sterne. doch brennt in ihm kein einziger Traum. [Pre-Chorus] Und wenn die Türen hinter ihm zufallen, wird’s wieder still (viel zu still) [Chorus] Er trägt ein Funkeln in der Brust, doch die Welt sieht nur den Staub. Er spielt Akkorde gegen die Kälte, bis ihm die Stille den Atem raubt. Und wenn er fällt Dann ohne Laut. (ohne einen laut) [Instrumental Bridge] [verse] Zwei Zimmer leer, kalter Kaffeegeruch. sein Echo schallt gegen kahle Wände. spielt er gegen sich alleine Schach. ergebnislos - ein Spiel ohne Ende. Ein Fenster zur Straße doch niemand schaut mehr rein. Die Welt dreht sich zu schnell, zu laut. so sitzt er täglich ganz allein. [Pre-Chorus] Er flüstert seinen Namen - um sicherzugehen - dass er noch existiert… Refrain Er trägt ein Funkeln in der Brust, doch die Welt sieht nur den Staub. Er spielt Akkorde gegen die Kälte, bis ihm die Stille den Atem raubt. Und wenn er fällt Dann ohne Laut. (ohne einen laut) [Bridge] Wochenlang bleibt er so liegen ein letztes wimmern, atmet aus. Kein Akkord mehr, nichts geblieben war er doch nur ein alter Mann allein bei sich zu Haus. [acoustic interlude] [Final Chorus] Er trug ein Funkeln in der Brust doch keiner hob es für ihn auf. Sein letzter Ton hängt hinter Wänden ein stiller Schrei, der wird nicht enden. Und als er fiel - da ohne laut (ohne einen Laut.) [outro - acoustic]


