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Wahn ist ganz

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Im Flüstern der Spiegel zerbricht mein Gesicht Licht frisst die Augen, doch blendet es nicht Schatten kriechen aus meinem eigenen Mund Wahn ist geboren, er trägt meine Haut Wahn ist Licht, Wahn ist Dunkelheit Zerstört sein und dennoch ganz, so unendlich weit Ich lache, während die Knochen brechen Ich tanze, wo die Seelen verrecken Wahn ist Liebe, Wahn ist Verrat In meinem Kopf wohnt Gott und der Tod im selben Saal Zerreißt mich, setzt mich neu zusammen Ich bin das Loch und zugleich der Rahmen! [Instrumental] Die Wände atmen meinen Namen rückwärts Blut tropft aus den Lampen, süß und verkehrt Engel mit gebrochenen Flügeln singen mein Lied Jedes Wort ein Messer, das mich tiefer zieht Ich sehe mich sterben in Endlosschleife Und lächle dabei, denn ich bin der Streifen Die Zeit zerfällt zu schwarzen Schmetterlingen Sie fressen mein Herz und geben mir Flügel Wahn ist Licht, das die Wahrheit verbrennt Wahn ist Nacht, die niemals endet Zerstört bis ins Mark, doch niemals leer Ich bin das Nichts und das Alles zugleich hier Stimmen weben mein Fleisch zu neuen Mustern Schmerz wird Ekstase, Schreie werden Lust Ich küsse den Abgrund, er schmeckt nach mir Und der Abgrund küsst zurück, tiefer, für immer Kein Entkommen, kein Wille, kein Ich Nur dieses ewige, brennende Licht Zerrissen, vollständig, wahnsinnig rein Wahn ist mein Zuhause, mein Sarg, mein Sein Stimmen weben mein Fleisch zu neuen Mustern Schmerz wird Ekstase, Schreie werden Lust Ich küsse den Abgrund, er schmeckt nach mir Und der Abgrund küsst zurück, tiefer, für immer [Instrumental] Wahn ist Licht, Wahn ist Dunkelheit Zerstört sein und dennoch ganz, so unendlich weit Ich lache, während die Knochen brechen Ich tanze, wo die Seelen verrecken Wahn ist Liebe, Wahn ist Verrat In meinem Kopf wohnt Gott und der Tod im selben Saal Zerreißt mich, setzt mich neu zusammen Ich bin das Loch und zugleich der Rahmen!