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Fällt nur noch der Beat (Remix)

V6

[INTRO – DARK AMBIENT | PIANO | DISTANT VOICE] Ahh-ahh... Ahh-ahh-ahh... Es tut mir doch so leid... Ich wusste nicht, was in mir lebt. Ich wusste nur, dass ich immer wieder alles verliere, was mir etwas bedeutet. --- [VERSE 1 – DEEP MALE VOCAL | EMOTIONAL] Ich kam nicht mit einem Traum, ich kam mit Fragen, zu viel im Kopf, zu viel von diesen alten Narben. Du warst da, als keiner da war, hast mich gehalten, wenn ich selber fiel. Doch ich gab dir Liebe und gleichzeitig Krieg, hab dich verletzt und danach so getan, als wär es nichts. Ich wollte bleiben, doch ich lief davon, denn meine Dämonen waren stärker als mein Verstand. Immer wenn ich ging, hab ich dich vermisst, doch ich tat so, als wärst du nichts für mich. --- [PRE-CHORUS – BUILDING SYNTHS] Und jedes Mal, wenn du gegangen bist, blieb diese Leere in meiner Brust. Vielleicht war ich zu blind, um zu sehen, was ich gerade verliere. --- [CHORUS – BIG | EMOTIONAL | CINEMATIC] Es tut mir doch so leid, Babe, ich würde alles tun, dass du mir verzeihst. Du gibst mir Liebe, ich geb dir Krieg, und danach hass ich mich. Ich will mich ändern, doch ich schaff es nicht. Mein Herz wird kalt, obwohl es bricht. Will dir nicht wehtun, doch dann mach ich's wieder. Und danach... Hass ich mich. --- [POST-CHORUS – FEMALE BACKGROUND | REVERB] Ahh-ahh... Nächte ohne Schlaf. Ahh-ahh... Ich mach alles kaputt, was ich hab. --- [VERSE 2 – ELECTRONIC BEAT | STRONGER FLOW] Ich hab zu viele Narben in meinem Kopf, zu viel gesehen, zu viel verloren. Du wolltest Liebe, ich bin weggerannt, weil meine Dämonen noch immer in mir wohnen. Ich frag mich oft, ob du mich wirklich brauchst oder nur Angst hast, wieder allein zu sein. Zwischen uns wurde alles laut, doch am Anfang war alles leicht. Ich seh noch Berlin und die Lichter in der Nacht, deinen Blick, als du mich angesehen hast. Heute lieg ich wach bis vier Uhr morgens und frag mich, was aus uns geworden ist. --- [PRE-CHORUS – RISING] Ich suchte einen Weg, doch fand nur mich. Ich suchte eine Antwort, doch fand diese Musik. Jeder Schmerz wurde eine Zeile, jede Träne eine Melodie. Und plötzlich hörte ich eine Stimme... Sie war meine. --- [CHORUS – BIGGER] Es tut mir doch so leid, Babe, ich würde alles tun, dass du mir verzeihst. Du gibst mir Liebe, ich geb dir Krieg, und danach hass ich mich. Ich will mich ändern, doch ich schaff es nicht. Mein Herz wird kalt, obwohl es bricht. Will dir nicht wehtun, doch dann mach ich's wieder. Und danach... Hass ich mich. --- [BRIDGE – MUSIC DROPS | PIANO | WHISPER] Vielleicht war das nie Zufall. Vielleicht musste ich erst alles verlieren, um etwas zu finden, von dem ich nicht wusste, dass ich es besitze. Jede Nacht, jeder Fehler, jede Narbe... wurde irgendwann zu Musik. Ich wusste nicht, dass ich das kann. Bis ich mich selbst im Klang erkannt hab. --- [FINAL CHORUS – HUGE | CHOIR | DISTORTED GUITAR + SYNTH] Es tut mir doch so leid, doch heute lauf ich nicht mehr weg. Aus jedem Fall, aus jeder Nacht hab ich etwas Neues gemacht. Ich kann nicht ändern, was gewesen ist. Doch ich kann entscheiden, wer ich morgen bin. Ich wollte nie eine Stimme finden... Ich wollte mich selbst finden. Und irgendwo zwischen Schmerz und Musik hab ich mich erkannt. Es tut mir doch so leid... Doch diesmal geb ich nicht auf. --- [OUTRO – DARK AMBIENT | SOLO VOICE] Vielleicht war die Fähigkeit die ganze Zeit da. Ich musste nur anfangen, sie zu hören. Und aus all dem, was mich gebrochen hat... wurde irgendwann ObsidianPhönix.