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Wind und Hand (Pounding Rock Ballad Version)

[Intro] [fade in] [female incantations] [melodical acoustic guitar] [Intro] Durch Straßen voller Nebel, kalt und leer, Schlich eine Seele, hungrig, wild und schwer. Die Schatten kannten ihren Schritt, Die Stadt vergab ihr nichts, nahm alles mit. Ein Herz, gezeichnet, doch nicht klein, Wollte doch einfach nur geborgen sein. [Break] [female incantations] [melodical acoustic guitar] [Verse 1] Sie lebte zwischen Mauern, Steinen, Nacht, Hat selten an den Morgen je gedacht. Mit schnellen Fingern, Blicken klug, War sie den meisten stets genug. Ein Leben ohne Heimat, ohne Rast, Der Wind, der ihre Träume fast verblasst. Doch immer half sie, wenn sie konnte, Teilte Brot und Hoffnung – ohne Worte. [Chorus] Sie war der Wind, der durch Mauern weht, Er war die Hand, die zu ihr steht, Zwei Welten getrennt, doch das Schicksal war nah, Im Regen, im Dämmern, wurd' Liebe wahr, Vergangene Wunden, getragen so schwer, Gefunden im Andern das eigene Meer, Sie hielten sich fest, trotz Dunkel und Schmerz, Und lernten, was Heimat bedeutet im Herz. [Verse 2] Er kam aus einer anderen Welt, Wo Güte mehr als Stand zählt. Doch sein Blick fiel auf den Schmerz, Der in ihren Augen brannte, tief im Herz. Er reichte ihr die Hand, blieb stumm, Nahm all den Staub der Straßen um sich herum. Gab Schutz, wo niemand je gefragt, Verstand, dass Glück nicht nach Herkunft fragt. [Break] [female incantations] [melodical acoustic guitar] [Chorus] Sie war der Wind, der durch Mauern weht, Er war die Hand, die zu ihr steht, Zwei Welten getrennt, doch das Schicksal war nah, Im Regen, im Dämmern, wurd' Liebe wahr, Vergangene Wunden, getragen so schwer, Gefunden im Andern das eigene Meer, Sie hielten sich fest, trotz Dunkel und Schmerz, Und lernten, was Heimat bedeutet im Herz. [Verse 3] Krank lag sie in seinem warmen Haus, Die Fieberträume wollten nicht hinaus. Er wachte, streichelte ihre Hand, Gab nicht auf, erbaute ein neues Band. Sie kämpfte stumm gegen Schwäche und Nacht, Bis eines Morgens das Leben neu erwacht. Ein Lächeln, zaghaft, so fremd und klar, Wie ein erster Sonnenstrahl im Haar. [Chorus] Sie war der Wind, der durch Mauern weht, Er war die Hand, die zu ihr steht, Zwei Welten getrennt, doch das Schicksal war nah, Im Regen, im Dämmern, wurd' Liebe wahr, Vergangene Wunden, getragen so schwer, Gefunden im Andern das eigene Meer, Sie hielten sich fest, trotz Dunkel und Schmerz, Und lernten, was Heimat bedeutet im Herz. [Break] [female incantations] [melodical acoustic guitar] [Bridge] Vielleicht heilt die Zeit nicht jede Spur, Doch manchmal reicht eine Geste nur. Wenn einer bleibt, wo Schatten wehen, Und beide lernen, sich zu verstehen. Ein Augenblick, der alles dreht, Weil Liebe stets im Dunkeln entsteht. [Break] [female incantations] [melodical acoustic guitar] [Outro] Im Schweigen der Stunden, im Licht einer Hand, Verloren die Schatten am Morgen ihr Land, Ein Atem, ein Seufzer, ein neugeborenes Wir, Geborgen im Andern, in Nähe und Zier, Vergangene Wege verwehen im Wind, Und alles beginnt, wo zwei sich find’n. [Ending] Die Gassen verstummen, der Regen verweht, Ein Herz, das nun wagt, dass es weitergeht, Vergangene Narben verblassen im Licht, Zwei Leben, vereint in gemeinsamer Sicht, Sie hielten sich fest, trotz Zweifel und Zeit, Und schrieben gemeinsam Unendlichkeit. Die Nacht verliert, wenn Herz sich zeigt, Und Liebe bleibt, wenn alles schweigt. ...wenn alles schweigt... ...wenn alles schweigt... ...wenn alles schweigt... [Outro] [fade out] [female incantations] [melodical acoustic guitar] [End]