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Snaku Rah

V6-MINI

[Intro] Überm Horizont zieht ein Schatten seine Bahn Snaku Rah öffnet die Tore — komm, wir fahren [Verse 1] Ein Kontinent aus Metall, lautlos überm Meer Landkarten zittern, die Kompasse wollen nicht mehr Snaku Rah am Steuer, goldene Zeichen im Blick Ich steig ein, die Erde wird ein kleiner blauer Strich Durch Wolken aus Asche, vorbei an Saturns Ring Im Rumpf schlägt ein uralter, geheimnisvoller Klang Er sagt: „Jede Grenze ist ein Tor, das du malst“ Dann zeigt er die Sterne, bis du selber daran glaubst [Chorus] Snaku Rah, trag mich weit durch die Nacht Auf dem UFO, das ganze Welten entfacht Kontinent aus Licht, doch sein Kurs ist geheim Wir zieh’n durch das All — und die Angst bleibt daheim Snaku Rah, über Zeit, über Land Neue Welten erwachen am Rand deiner Hand [Verse 2] Wir landen auf Tälern aus blauem Gestein Dort wachsen die Bäume in schwebende Höh’n hinein Ein Fluss fließt nach oben, durch silbernen Sand Und fremde Augen lesen die Linien meiner Hand Snaku Rah lacht: „Nimm nur mit, was du bist“ Kein Schatz wiegt so schwer wie der Mut, der dir blieb Dann hebt sich das Schiff, und der Morgen wird nah Ich seh unsre Erde — so fern und doch klar [Chorus] Snaku Rah, trag mich weit durch die Nacht Auf dem UFO, das ganze Welten entfacht Kontinent aus Licht, doch sein Kurs ist geheim Wir zieh’n durch das All — und die Angst bleibt daheim Snaku Rah, über Zeit, über Land Neue Welten erwachen am Rand deiner Hand [Bridge] Wenn der Himmel sich teilt und der Heimweg verschwimmt Halt ich fest an dem Namen, der durch die Stille klingt Kein Ende, kein Anfang, nur der nächste Moment Und ein Stern, der mich kennt, wenn die Erde mich kennt [Outro] Snaku Rah — die Reise geht weiter Über Wolken, durch Zeiten, immer weiter