
Letzter Traum (Pounding Version)
[Intro] [dark cello] [pounding drum] [Vers 1:] Das Dunkel einer stillen Erinnerung Feuer im Herzen wie ein Martyrium Schmerzen der Seele in einem Traum Ein Ruf hallt schwerelos durch Zeit und Raum Schreiend laut und doch ungehört Verhallt er in den Klüften und wird nicht zerstört [Chorus:] [melodical close singing] Ein Traum vergeht wie ein alter Hieb Wie ein toter Vers, den ein Geist einst schrieb Verblasst wie ein Bild unter grellem Schein Fängt mit schwarzen Fingern meine Seele ein Vernichtet mein Herz, fügt ihm Wunden zu Niemals, nein, niemals lässt dieser Traum mich in Ruh’ [Vers 2:] Kalte Winde peitschen mir hart ins Gesicht Die Sonne verschwindet hinter feuriger Gischt Qualen und Pein meine Begleiter sind Der Traum kehrt zurück und macht mich blind Schreiend laut und doch ungehört Verhallt er in den Klüften und wird nicht zerstört [Chorus:] [melodical close singing] Ein Traum versinkt in einem Meere tief Wie ein Schatten, den man zurück berief Verschwindet wie ein Licht in der Nacht Wird von schwarzen Fingern zunichte gemacht Vernichtet mein Herz, fügt ihm Wunden zu Niemals, nein, niemals lässt dieser Traum mich in Ruh’ [Vers 3:] Nur Stille antwortet meinem einsamen Schrei Mein Herz sicher weiß, es ist niemals vorbei Vergangen ist Freude, vergessen das Lachen Der Traum es zerstörte, es gab kein Erwachen Schreiend laut und doch ungehört Verhallt er in den Klüften und wird nicht zerstört [Chorus:] [melodical close singing] Mein Traum taucht hinab in die Vergangenheit Wie ein Wort gesprochen in der Einsamkeit Gleitet fort wie ein Echo in tiefer Kluft Der Traum, der mich laut in seine Schatten ruft Vernichtet mein Herz, fügt ihm Wunden zu Niemals, nein, niemals lässt dieser Traum mich in Ruh’ [Vers 4:] Mein Herz wird zerschnitten von dunklen Klingen Sie tosen über Schluchten auf schwarzen Schwingen Singen dunkle Lieder, ich höre ihr Lachen Der Traum erreicht mich, ich kann nicht erwachen Schreiend laut und doch ungehört Verhallt er in den Klüften und wird nicht zerstört [Chorus:] [melodical close singing] Mein Traum kreischt wie ein Peitschenhieb Wie ein Messer, das er durch meine Seele trieb Er dringt tiefer in mein Herz hinein Der Traum wird auf ewig mein Begleiter sein Er vernichtet mein Herz, fügt ihm Wunden zu Niemals, nein, niemals lässt dieser Traum mich in Ruh’ [Bridge:] [dramatic build-up] Stille umgibt meinen gequälten Verstand Ich spüre die Wunden, mein Körper ist verbrannt Sie lassen mich sinken auf die Erde kalt Der Traum vernichtet meinen letzten Halt Schreiend laut und doch ungehört Verhallt er in den Klüften und wird nicht zerstört [Outro:] [spherical singing] Die Wunden heilen nicht, sie bluten still Erwecken in mir ein sonderbares Gefühl Der Schatten kommt, er hüllt mich ein Legt Frieden tief in mein Herz hinein Ich falle und sehe mir selbst dabei zu Endlich, ja, endlich lässt der Traum mich in Ruh’ [outro] [Dark Cello] [pounding drums] [End]

