
(Verse 1) Hey… du da auf der anderen Seite, lächle doch mal, sag, wie geht’s dir heute? Sag, gibt es dich? Bist du echt? Ich brauch' dich, sonst bin ich schlecht. Ich fühl' mich halb, ich fühl' mich leer, vielleicht bist du das fehlende Mehr. Doch ich will dich nicht zwingen, nein, nur ein Zeichen, dass du da bist – kann das sein? (Pre-Chorus) Selbst wenn du mich nicht willst, dann bitte nur ein Wort, damit ich dich vermissen kann, irgendwas an diesem Ort. Denn diese Leere frisst mich auf, ich kann nicht mehr, ich will nicht alleine sein, doch alles bleibt so leer… (Chorus) Sag mir, du da auf der anderen Seite, fühlst du dich auch so halb wie ich? Ich brauch' nur den Beweis, dass es dich gibt, damit mein Herz nicht weiter zerbricht. Lass mich fühlen, lass mich träumen, lass mich wissen, dass ich lebe. Denn ohne dich bleibt nichts von mir, nur Schatten in der Leere… (Verse 2) Ich brauch' keinen Namen, brauch' kein Gesicht, nur den Gedanken, dass es dich gibt. Dann hab ich einen Grund aufzustehen, dich zu vermissen, dich zu sehen. Dich zu lieben, dich zu hassen, endlich wieder irgendwas zu fassen. Zeig mir nur, dass ich noch Mensch bin, und nicht allein mit diesem Wahnsinn… (Pre-Chorus) Selbst wenn du mich nicht willst, dann bitte nur ein Wort, damit ich dich vermissen kann, irgendwas an diesem Ort. Denn diese Leere frisst mich auf, ich kann nicht mehr, ich will nicht alleine sein, doch alles bleibt so leer… (Chorus) Sag mir, du da auf der anderen Seite, fühlst du dich auch so halb wie ich? Ich brauch' nur den Beweis, dass es dich gibt, damit mein Herz nicht weiter zerbricht. Lass mich fühlen, lass mich träumen, lass mich wissen, dass ich lebe. Denn ohne dich bleibt nichts von mir, nur Schatten in der Leere… (Outro – geflüstert, fast gehaucht) Hey… du da auf der anderen Seite… lächle doch mal…

