
[Strophe 1] Ich stand allein am alten Gartenzaun, die Sterne schauten traurig auf mich nieder. Du gingst davon – im Nebel warst du kaum zu seh’n, und in mir spielten tausend Liebeslieder. [Pre-Refrain] Ich rief nach dir, doch nur der Wind flog flüsternd durch die Bäume. Er trug mein Herz davon geschwind wie Schatten blasser Träume. [Refrain] Rosen weinen leise, wenn die Liebe geht. Jeder Duft erzählt mir von der Zärtlichkeit, die fehlt. Rosen weinen leise, doch mein Herz schreit laut – weil es dich für immer und ewig braucht. [Strophe 2] Die Schaukel steht noch da im Abendrot, du hast gelacht, ich hielt dich in den Armen. Jetzt schwingt sie leer, und jedes Knarren tut so weh – mein Herz erfriert in deinen warmen Schwärmen. [Pre-Refrain] Ich seh dein Kleid im Sonnenlicht, als wärst du noch geblieben. Doch alles war nur Augenblick – ein Echo uns'rer Lieben. [Refrain] Rosen weinen leise, wenn die Liebe geht. Jeder Duft erzählt mir von der Zärtlichkeit, die fehlt. Rosen weinen leise, doch mein Herz schreit laut – weil es dich für immer und ewig braucht. [Bridge] Warum nur, warum nur, ließ das Schicksal uns nicht frei? Wir hatten doch die Flügel und verloren sie dabei. [Letzter Refrain – etwas langsamer] Rosen weinen leise, und ich wein’ mit ihnen mit. Denn seit du fort bist, trägt mein Herz nur noch dein Lied. Rosen weinen leise… …und ich bleib allein zurück.

