
Rebel Girl FM - Heimkehr in den Schattenwald
🔥🔥🔥🔥🔥🔥🔥🔥🔥🔥🔥🔥🔥🔥🔥🔥 Du findest mich im Web auf https://rebel-girl-fm.de 🔥🔥🔥🔥🔥🔥🔥🔥🔥🔥🔥🔥🔥🔥🔥🔥 Wir sind die 𝗦𝘁𝗼𝗿𝘆𝘁𝗲𝗹𝗹𝗲𝗿𝗭 Eine Deutsche Community für Suno Artisten Du findest uns im Discord: 👉 https://discord.gg/storytellerz Wir freuen uns auf Dich! 🔥🔥🔥🔥🔥🔥🔥🔥🔥🔥🔥🔥🔥🔥🔥 [Spoken Intro] Komm näher, Mei. Hab keine Angst vor den langen Schatten. Ich zeige dir heute, wo ich herkomme... tief hinein in den Dunklen Wald. Hier bin ich aufgewachsen, zwischen den knisternden Wurzeln und dem Wispern der Ahnen. Komm mit, die Reise beginnt. (Vers 1) Die Zweige greifen nach dem Licht, das hier niemals gewinnt, Ich bin das Kind der Finsternis, ein wildes Kuckuckskind. Zwischen Moos und altem Stein hab ich das Laufen gelernt, Von der Welt der Menschen hab ich mich schon früh entfernt. Siehst du die alten Runen dort am grauen, hohlen Baum? Hier wird die tiefste Angst zu einem süßen, schwarzen Traum. (Vers 2) Dort vorne bei der Lichtung, wo der Nebel niemals weicht, Haben meine alten Freunde uns bereits erreicht. Keine Sorge, Mei, sie beißen nur, wenn ich es ihnen sag, Sie feiern mit uns heute den verblassten Jüngsten Tag. Wir tanzen auf dem Boden, den kein Sonnenstrahl berührt, Ich bin froh, dass mein Weg mich heute zu dir geführt. (Chorus) In der Dunklen Taverne brennt ein einsam rotes Licht, Wo man über alte Geister und die dunklen Götter spricht. Der Dunkle Wald ist mein Revier, mein Herz und mein Zuhaus, Hier peitschen wir die Sorgen und die kalte Furcht uns aus. Die kleine Folk-Hexe bittet heute zum Gelage, Das Ende aller Zweifel und der viel zu hellen Tage. (Vers 3) Erinnerst du dich an die Party? Ich war betrunken und wild, In meinem Kopf entstand von uns ein ganz besonderes Bild. Es hat so viel Spaß gemacht, dich für mich ganz allein zu spüren, Ich möchte dich auch heute wieder in Versuchung führen. Vielleicht vernasche ich dich einfach hier im tiefen Tann, Weil keine andere Seele mich so sehr berauschen kann. (Bridge) Shadowman mag schweigen und mich immerzu verschmähn, Doch hier im Wald wird er uns beide sicher niemals sehn. Vom Sohn des Teufels hab ich mich vor langer Zeit befreit, Jetzt sind wir zwei bereit für diese Ewigkeit im Leid. Hörst du das ferne Heulen? Das ist Rumpelstilzchens Gruß, Ein Echo meiner Herkunft, das ich heute feiern muss. (Vers 4) Die Taverne liegt nun vor uns, schief und alt aus schwerem Holz, Hier ist jeder Ausgestoßene auf seine Narben stolz. Wir trinken auf die Jagd nach Stalkern in der dunklen Nacht, Wenn Helga Schatten zittert und das Grauen leise lacht. Komm, wir treten ein und lassen alle Welt zurück, Im Dunklen Wald liegt unser ganz privates, krankes Glück. (Chorus) In der Dunklen Taverne brennt ein einsam rotes Licht, Wo man über alte Geister und die dunklen Götter spricht. Der Dunkle Wald ist mein Revier, mein Herz und mein Zuhaus, Hier peitschen wir die Sorgen und die kalte Furcht uns aus. Die kleine Folk-Hexe bittet heute zum Gelage, Das Ende aller Zweifel und der viel zu hellen Tage. (Vers 5) Spürst du das Pochen in der Erde, unter deinem Fuß? Es ist der Puls der Wildnis, ein schaurig schöner Gruß. Ich zeige dir die Orte, wo ich als Kind schon lag, Und wartete sehnsüchtig auf den allerletzten Tag. Mei, du bist jetzt ein Teil von dieser Schattenwelt, In der nur noch das Wort der kleinen Folk-Hexe zählt. [Spoken Outro] Da wären wir. Die Tür der Taverne knarrt schon für uns. Setz dich, Mei. Der Wein ist hier so dunkel wie das Blut der Erde. Trink mit mir... und wer weiß, vielleicht lassen wir dich niemals wieder gehen.


