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Zwischen Himmel und tiefblauem Meer - DJManipo

V5

(Strophe 1) Der Wecker schweigt, das Salz auf der Haut, Ich hab der Sehnsucht blind vertraut. Nur das Rauschen der Wellen im Ohr, Ein sanfter Chor am Himmelstor. Der Sand zwischen Zehen, so weiß wie Schnee, Adieu grauer Alltag, adieu tut nicht weh. (Refrain) Zwischen Himmel und tiefblauem Meer, Gibt es kein Gestern, kein Morgen mehr. Auf meiner Insel, im zeitlosen Licht, Find ich die Ruhe, die sonst nur zerbricht. Nur die Freiheit und ich, weit weg vom Land, Ein Herz voller Meer und eine Handvoll Sand. (Strophe 2) Der Horizont brennt im Abendrot, Vergessen ist jede kleine Not. Die Palmen wiegen sich leise im Wind, Wir sind wieder frei, so wie wir es mal sind. Kein Empfang, kein Signal, nur der Wind, der uns führt, Weil man hier endlich das Leben wieder spürt. (Bridge) Lass die Welt sich doch drehen, ich bleibe hier stehen, Will die Sonne im Ozean untergehen sehen. Das Wasser wischt alle Sorgen einfach fort, An diesem verlorenen, heiligen Ort. (Outro) Nur die Wellen... Nur die Insel... Und das Blau.