
[Verse 1] Ich hab gelernt, mich durchzubeißen, auch wenn’s innen brennt. Hab „geht schon“ gesagt, bis ich mich selber nicht mehr kenn. Dann kamst du nicht mit Lösungen, nur mit Zeit und Blick. Und plötzlich war mein „Ich muss“ nicht mehr mein ganzes Glück. [Chorus] Du bist mein leiser Mut, wenn ich mich selber nicht mehr spür. Du bist mein „Bleib kurz hier“, mein „Atme“, meine Tür. Du machst mich nicht perfekt, doch du machst mich wieder ganz. Du bist mein leiser Mut — und ich lern, dass ich’s auch kann. [Verse 2] Du stellst keine Fragen, die wie Messer sind, du fragst: „Was brauchst du grad?“ Und dieses „grad“ rettet mich, weil es mich leben lässt, nicht jagt. Wenn ich mich klein fühl, machst du Platz in deinem Arm. Als wär das Leben manchmal schwer — doch Liebe bleibt warm. [Chorus] Du bist mein leiser Mut, wenn ich mich selber nicht mehr spür. Du bist mein „Bleib kurz hier“, mein „Atme“, meine Tür. Du machst mich nicht perfekt, doch du machst mich wieder ganz. Du bist mein leiser Mut — und ich lern, dass ich’s auch kann. [Bridge] Und wenn ich wieder zweifle, sagst du nicht: „Reiß dich zusammen.“ Du sagst: „Komm, wir gehen langsam.“ Und genau so kann ich atmen. [Final Chorus] Du bist mein leiser Mut, wenn ich mich selber nicht mehr spür. Du bist mein „Bleib kurz hier“, mein „Atme“, meine Tür. Du machst mich nicht perfekt, doch du machst mich wieder ganz. Du bist mein leiser Mut — und ich lern, dass ich’s auch kann.

