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König der Hölle

Strophe 1 Im Abgrund hallt dein letztes Lächeln nach, Dein Gesicht, dein Flüstern – ein kaum hör'barer Schlag. Die Wunden heil’n, das Herz noch voller Narben, Ein Engel heilt, doch Schmerz bleibt in den Adern. Pre-Chorus Vor dem Tor, die Luft erfüllt von heißer Pein, Der Bruder schweigt – nur Augen sagen: „Sei bei mir, mein Feind.“ Chorus Wenn du brennst, brenn’ ich mit dir, Blutrot die Schwingen, die dich führen hier. König der Hölle, wir sind dein Heer – Ein Eid aus Feuer, wir folgen dir. Strophe 2 Flammenzungen lecken an rotglühendem Sand, Die Luft erstickt in Asche, weit ins Höllenland. Doch du kniest im Glutmeer – stolz und voller Glut, Dein Blick sagt laut, was wahre Stärke tut. Pre-Chorus Wir fallen nicht allein, fall’n Hand in Hand, Ein Bund fürs Dunkel, ungezähmt im Feuersand. Chorus Wenn du brennst, brenn’ ich mit dir, Blutrot die Schwingen, die dich führen hier. König der Hölle, wir sind dein Heer – Ein Eid aus Feuer, wir folgen dir. Bridge Und wenn die Schatten tanzen, Seelen schweigend ziehn, Hörst du das hallen – „Wir halten hier, wir dienen dir.“ Wut entfacht im Herzen, ein Sturm in uns entfacht, Wir sind das Echo deiner Macht. Instrumental / Break (Düstere Gitarren, tiefe Trommeln, aufsteigende Streicher – entfesselnd und episch) C-Part In dieser Unterwelt, wo Opfer Felsen ziehn, Reißt du das Erbe Gottes dir in Feuergrüften hin. Keine Ketten hält uns mehr, kein Vater uns rennt – Wir sind geboren für die Dunkelheit, für deinen Thron zur Höllenfron. Letzter Chorus (crescendo) Wenn du brennst, brenn’ ich mit dir, Wir sind die Flammen, unersättlich hier. König der Hölle, unser Blut so klar – Feuer für immer, immerdar!