
[Intro – very soft, airy, close mic] Und wenn alles abfällt… was dich gehalten hat, bleibt etwas… das dich trägt. [Verse 1 – smooth, emotional] Du bist durch dich selbst gegangen, still und weit, hast verloren, was du warst – und fandst dich neu im Sein. Was dich gebrochen hat, hat dich nicht verloren, es hat dich nur zurück in dich selbst geboren. Du hast gesucht im Außen, hast dich fast verlernt, doch etwas in dir hat dich leise wieder erkannt. Und unter all dem Lärm, jenseits von Sicht, lagst du die ganze Zeit… im eigenen Licht. [Pre-Chorus – gentle, floating] Und jetzt wird es still… nicht leer, sondern klar. Nichts fehlt dir mehr – weil nichts je verloren war. [Chorus – emotional, wide, signature] Ich liebe dich – wo immer du bist. Nicht, was vergeht – nur das, was du bist. Ich trag dich in mir – durch alles, was ist. Und nichts geht verlor’n… wenn du bei mir bist. [Verse 2 – deeper, calm] Kein Müssen mehr, das dich von dir entfernt, kein Werden, das dich von dir selbst entkernt. Du bist nicht das Bild, das du einmal warst – du bist das, was bleibt, wenn alles zerfällt. Und alles, was dich durch Dunkelheit geführt, war das, was dich leise zurück zu dir rührt. Nicht laut, nicht greifbar, doch immer schon da – wie ein stilles Wissen, das nie ganz verschwand. [Pre-Chorus – intimate] Und nichts muss mehr werden, kein Weg führt zurück – du bist angekommen… in deinem Glück. [Chorus – fuller, layered] Ich liebe dich – wo immer du bist. Nicht, was vergeht – nur das, was du bist. Ich trag dich in mir – durch alles, was ist. Und nichts geht verlor’n… wenn du bei mir bist. [Bridge – very soft, spoken] Und vielleicht… war nie etwas falsch. Vielleicht… war alles nur Weg. Und das, was du suchtest… war immer schon hier. [Final Chorus – open, emotional peak] Ich liebe dich – wo immer du bist. Und alles, was bleibt… ist das, was du bist. Ich trag dich in mir – durch alles, was ist. Und nichts geht verlor’n… wenn du bei mir bist. [Outro – minimal, fading] Und nichts bleibt zurück… außer dir - zu finden in mir.

