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☾✢ π•±π–Žπ–—π–’π–†π–’π–Šπ–“π–™ ✢☽ (0.89x)

Strophe 1: Am Ende aller Stimmen steht das Schweigen, ein goldner Staub auf kaltem Meer. Der Himmel trΓ€gt noch seine Reigen, doch keine Sterne atmen mehr. Ein letzter Funken zittert sacht, verliert sich leise in der Zeit, wie ein Gedanke, der erwacht β€” und dann im Schatten still verglΓΌht, bereit. Refrain: Das letzte Licht am Firmament, es flieht, wo keine Namen sind. Ein FlΓΌstern bleibt, das niemand kennt, ein Herzschlag, der im Γ„ther rinnt. Strophe 2: Die Welt hΓ€lt an, als wollt sie lauschen, dem Atem, der im Dunkel ruht. Der Raum beginnt, sich selbst zu tauschen, in Asche, Glas und Morgenblut. Ich seh, wie Horizonte brennen, doch ohne Schmerz, nur sanft und klar, als wollte sich das Nichts bekennen, daß es einst alles Werdende war. Refrain: Das letzte Licht am Firmament, es flieht, wo keine Namen sind. Ein FlΓΌstern bleibt, das niemand kennt, ein Herzschlag, der im Γ„ther rinnt. Bridge: Und wenn das Dunkel sich verneigt, vor seiner eignen Eleganz, dann wird das, was kein Wort mehr zeigt, zum Ursprung aller Resonanz. Schluss: Ich bleib zurΓΌck β€” ein stiller Teil, vom fliehenden, verglΓΌhten Traum. Das letzte Licht verglimmt im All β€” und ruht nun tief in meinem Raum.