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Des Sozialstaats Tod - 03.12.2014

Des Sozialstaats Tod Der Tod des Sozialstaats ist die Sozialleistung, solange der Kreis geschlossen bleibt, nur der nehmen kann der auch gibt, funktioniert das System. Die Rente ist sicher, das wäre sicher, denn die Leistung nur an Einzahler erbracht würde. Nur die Leistungszeit berücksichtigt und das ohne Rücksicht auf Herkunft, würde so mancher bis siebzig und achtzig arbeiten müssen, Lebensarbeitszeit angenommen fünfundvierzig Jahre, Punkt dahinter! Ganz streng genommen gehörten Leistungen wie das Kindergeld abgeschafft und für den der arbeitet eine entsprechende Steuerermäßigung festgelegt, das dann auch über die Kindererziehungszeit hinaus, aus und Punkt. Dann gäbe es keinen Missbrauch und Arbeit hätte einen Stellenwert. Aber wir schlachten unser Sozialsystem zugunsten einer Verachtung. Man möchte die Rosinen ohne wirklich dazugehören zu wollen. Etwas das wirklich gut gedacht war funktioniert eben nur in einem begrenzten Rahmen. Wer das nicht glaubt, kennt nicht, oder will das Sozialstaatsprinzip nicht verstehen. Schluss mit Hartz vier oder sonstigen Schwachsinnsregeln, welche die wahren Systemfragen killen. Arbeitslosenversicherung, Rentenversicherung und Krankenversicherung gehören wieder zum Kern des Systems zurückgeführt. Massen unserer Probleme würden sich nach anfänglichen Krawallen lösen. Vonwegen dass wir die Probleme der Welt lösen, wir haben gerade genügend selbst vom Kopf auf die Beine zu stellen. Wer kommt muss wissen wie es läuft und wer nach sozialen Wohltaten schreit soll sagen woher, oder ehrlich dafür eine danach benannte Steuer fordern, meinetwegen zehn Prozentige für Hilfe-Migration-Asyl und was sonst. Da möchte ich die Reaktionen sehen und überhaupt, Asyl muss in der Botschaft des betreffenden Landes beantragt werden. Es kann nicht angehen, dass deutsche Söldner in der Welt Kriege gegen eine Religionsansicht führen und die Anhänger, welche sich gerne selber massakrieren, kommen zu uns. Oh oh, der Sozialstaat ist tot und hetzt Alt gegen Jung, oder Jung gegen Alt, führt einen Wirtschafts-Kolonialkrieg. Nebenbei verblöden wir und wissen nicht mehr was Mann und Frau ist, opfern unsere Kinder dem Mammon und gleichzeitig opfern wir unser Geld für eine Pseudodemokratieshow. Ruhig, ruhig, der Grundgedanke war, der Tod des Sozialstaats, weil es weh tut, wie wir ein an sich sehr, sehr gutes System wegen Sozialromantikern und Gutmenschen opfern, es ist ein wahres Schlachtfest gegen die eigenen Interessen. Das Volk möchte ich sehen, das sich selbst so kastriert, unfruchtbar macht wie wir. Was haben wir Deutschen nur? Eines bestimmt, eine Verbrecherelite die das eigene Volk hasst und an dessen Unterdrückung Spass empfindet ja und obendrein für alles auch noch die Schuld dem dummen Volk zuschiebt. Was täte not? Tut Buße und kehrt um! Wetten, die Welt würde aufschauen, was mit den Deutschen los ist. Scherzle, das Gegenteil ist die Zukunft, weiter geht`s in den selbstgeißelnden Untergang.