
(Strophe 1) Die StraĂen glĂ€nzen vom Regen, mein Herz schlĂ€gt leise und frei. Ich spĂŒrâ noch dein LĂ€cheln im Nebel, als wĂ€râs ein Teil von Mai. Der Himmel trĂ€gt Grau und Versprechen, der Wind spielt ein Lied um mich her. Ich geh durch die Gassen mit Schritten, doch mein Kopf bleibt bei dir â so sehr. (Refrain) Noch der Kuss auf meiner Haut, noch dein Atem, warm und laut. Ein Moment, der bleiben will, wenn alles um mich still. Noch der Kuss â wie ein Beginn, wo ich auch geh, du gehst darin. Und irgendwo, im Regenlicht, bleibt dein Blick in meinem Gesicht. (Strophe 2) Die Stadt verschwimmt in Gedanken, die Lichter ziehân langsam vorbei. Ich lĂ€chle im Gehen, fast heimlich, denn du bist noch hier â ganz nah bei. (Refrain) Noch der Kuss auf meiner Haut, noch dein Atem, warm und laut. Ein Moment, der bleiben will, wenn alles um mich still. Noch der Kuss â wie ein Beginn, wo ich auch geh, du gehst darin. Und irgendwo, im Regenlicht, bleibt dein Blick in meinem Gesicht. (Bridge) Vielleicht trifft sich Zeit und Herz noch mal, vielleicht bleibtâs nur das Echo im Fall. Doch dieser Tag, der leise verrinnt, trĂ€gt dich, wohin auch die Wege sind. (Outro) Noch der Kuss â nur ein Hauch, doch ich spĂŒr ihn noch, so weich, so auch. Und irgendwo, wo Regen fĂ€llt, bleibt, was uns zwei zusammenhĂ€lt.

