
Du Bist Pures Feuer
[Er] Wenn du dich bewegst, bleibt die Welt kurz steh’n, dein Körper – ein Meisterwerk, nicht zu versteh’n. Jede Kurve – gezeichnet von Göttern aus Licht, jeder Schritt – ein Gedicht, das mein Herz zerbricht. [Sie] Du spielst mit Worten, du spielst mit mir, doch sag mir, was willst du denn wirklich von mir? Dein Blick brennt tief, wie ein Sonnenstrahl, doch ist das nur Spiel oder bist du loyal? [Er] Nein, Baby, versteh, das ist kein Klischee, du bist Kunst in Bewegung, ein Déjà-vu-Ballet. Deine Haut – wie Samt, wenn das Licht sie berührt, deine Lippen – ein Traum, der mein Denken verführt. [Sie] Oh, hör auf, ich kann das nicht fassen, deine Worte so wunderschön Mein Puls geht hoch, wenn du so zu mir sprichst, ist das echt oder nur dein Trick? [Er] Nein, du bist Magie, bist Venus, bist Glut, ein Körper wie Musik, voller Rhythmus, voll Mut. Wenn du tanzt, dreht die Erde sich nur noch um dich, und ich steh’ hier gefangen – atemlos, süchtig nach Dir. [Sie] Deine Stimme, sie brennt auf meiner Haut, oh Baby, ich hab’ dich so sehr durchschaut. Doch wenn du lügst, dann lüg bitte schön, lass mich einfach in deinen Worten vergeh’n. [Er & Sie] Ohh… wir tanzen in gold’nen Flammen, vergessen Raum, vergessen Namen. Jeder Blick ein stilles Beben, du bist mein Rausch, mein ganzes Leben.

