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[Fight Club - Make it Clubby] - Der Beobachter

[Intro] (Hmmmmmm...) Das Gehirn ist nicht das Bewusstsein. Genauso wenig wie deine Gedanken. [Verse 1] Du klammerst dich fest an die Stimme im Kopf. Identifiziert mit dem, was du warst. Doch alles, was du beobachten kannst... Bist du nicht. (Wer schaut gerade zu?) (Wer?) Du bist nicht das Denken. Aber das machen nur die Wenigsten. [Pre-Chorus] Du beobachtest, wie du dich beim Beobachten ertappst... Die Grenze verschiebt sich nach hinten. Immer weiter nach hinten. (Weiter!) (Zurück!) [Chorus] Wer beobachtet das Beobachtete?! (Sag es mir!) Bewusstsein sitzt nicht in der grauen Masse! Es ist das, was überhaupt erst merkt, dass sie existiert! Subjektiv! Nicht übertragbar! Du kommst nicht über dich selbst hinaus! (Brich aus dem Ich!) [Verse 2] Der Beobachter muss entwickelt werden. Obwohl er schon längst da ist. Doch du klebst an deinen Erfahrungen. An deinem Konstrukt. (Dein kleines Ich.) Wahrnehmung lässt sich nicht restlos teilen. Sie ist kein Objekt. Sie ist der Raum. [Pre-Chorus] Du beobachtest, wie du dich beim Beobachten ertappst... Die Grenze verschiebt sich nach hinten. Immer weiter nach hinten. (Schieb sie zurück!) [Chorus] Wer beobachtet das Beobachtete?! (Wer?!) Bewusstsein sitzt nicht in der grauen Masse! Es ist das, was überhaupt erst merkt, dass sie existiert! Subjektiv! Nicht übertragbar! Du kommst nicht über dich selbst hinaus! (Brich aus dem Ich!) [Bridge] Paradox. Du bist nicht der Gedanke. Du bist das Gewahrsein. Aber das ist schwer zu fassen, oder? [Pre-Drop vocal shout: "LET'S GO!"] [Outro] Nicht das Gehirn. (Nein.) Nicht das Ich. Nur der, der wahrnimmt. (Denk mal drüber nach...) (Denk mal drüber nach.) [End]