Verse 1 Wenn die Nacht sich langsam senkt und die Stadt im Dunkel liegt, spür ich etwas tief in mir, das durch jede Stille zieht. Wie ein Funke, der nicht schläft, wie ein Atem, der mich trägt, ist da diese eine Kraft, die in meiner Brust sich regt. Ich hab zu viel gesehen, zu viel Schmerz und zu viel Zeit, doch in all den kalten Stunden blieb die Glut in mir bereit. Und auch wenn die Wege schwer und die Wolken dunkel sind, weiß ich, dass ich weitergeh, weil ich noch nicht am Ende bin. Pre-Chorus Und wenn der Wind mich bricht, dann hält mich etwas fest. Ich fall nicht in die Nacht, weil dieses Feuer mich nicht verlässt. Refrain Mein Feuer brennt im Herz, und es lässt mich niemals los, es schlägt wie Donner durch mich durch, mal leise, mal gewaltig groß. Es brennt für das, was war, und für das, was vor mir liegt, für jeden Traum, der in mir lebt, für alles, was mich wieder siegt. Mein Feuer brennt im Herz, auch wenn die Welt zerbricht, es leuchtet wie ein rotes Band, direkt durch jede Dunkelheit ins Licht. Ich trag es tief in mir, es hält mich wach, es macht mich stark, mein Feuer brennt im Herz — bis zum letzten Schlag. Verse 2 Manchmal war ich viel zu still, hab mich hinter Fragen versteckt, hab gehofft, dass niemand merkt, was die Seele in mir weckt. Doch aus jedem stillen Blick, aus jedem ungeseh’nem Schmerz, wurde langsam etwas mehr, wurde Kraft in meinem Herz. Ich hab Fehler mit mir rumgetragen wie ein viel zu schweres Kleid, doch aus alten Narben wächst oft mehr als nur Vergangenheit. Denn was fällt, das kann auch lernen, wieder aufzustehen und geh’n, und was brennt, wird niemals schwächer, wenn wir es im Dunkeln seh’n. Pre-Chorus Und wenn der Zweifel kommt, sag ich ihm: „Nicht heute, nein.“ Denn dieses kleine Licht wird noch größer, wenn ich nicht allein bin. Refrain Mein Feuer brennt im Herz, und es lässt mich niemals los, es schlägt wie Donner durch mich durch, mal leise, mal gewaltig groß. Es brennt für das, was war, und für das, was vor mir liegt, für jeden Traum, der in mir lebt, für alles, was mich wieder siegt. Mein Feuer brennt im Herz, auch wenn die Welt zerbricht, es leuchtet wie ein rotes Band, direkt durch jede Dunkelheit ins Licht. Ich trag es tief in mir, es hält mich wach, es macht mich stark, mein Feuer brennt im Herz — bis zum letzten Schlag. Bridge Und wenn die Schatten kommen, seh ich nicht mehr zurück. Denn alles, was ich suche, liegt in mir und nicht im Glück. Ich bin nicht aus Stein gemacht, ich bin aus Glut und aus Verzehr, und jedes Ende, das ich fand, macht meinen Anfang nur noch mehr. Letzter Refrain Mein Feuer brennt im Herz, und es lässt mich niemals los, es schlägt wie Donner durch mich durch, mal leise, mal gewaltig groß. Es brennt für das, was war, und für das, was vor mir liegt, für jeden Traum, der in mir lebt, für alles, was mich wieder siegt. Mein Feuer brennt im Herz, auch wenn die Welt zerbricht, es leuchtet wie ein rotes Band, direkt durch jede Dunkelheit ins Licht. Ich trag es tief in mir, es hält mich wach, es macht mich stark, mein Feuer brennt im Herz — bis zum letzten Schlag. Outro Mein Feuer brennt im Herz... bis zum letzten Schlag...