
Titel: Wir zwei auf Skye [Short Intro] [Rhythmic Handpan] [Verse 1] Die Welt ist zu laut und die Haut ist zu dünn, ich suchte im Lärm nach dem eigenen Sinn. Wie Drähte im Sturm, ohne Schutz, ohne Halt, so peitschte das Leben – so fremd und so kalt. Ich ziehe die Grenze, ich trete hinfort, und finde im Dunkeln den Anker vor Ort. [Instrumental Break - Handpan solo] [Verse 2] Sie finden Stärke okay, aber Statik zu kühl, verstehen nicht das Netz, nicht das neue Gefühl. Doch Statik ist Wurzel, ist der Fels unterm Meer, ohne sie wiegt das Toben der Wellen zu schwer. Der Tiger erwacht, wenn die Sonne versinkt, und die Stille der Nacht wie Versöhnung erklingt. [Chorus] Wir zwei auf Skye spüren endlich den Sinn, kein Lärm dieser Welt dringt hier zu uns hin. Dort wo der Nebel dem Zauberer weicht, die Statik der Seele der vom Felsen gleicht. Mein Herzschlag in Ruhe ist hier ein friedlicher Ton und die Sorgen – sie fliegen nun einfach davon. [Instrumental Interlude - Handpan and deep pads] [Verse 3] Vom Schatten zum Licht, den Puls fest im Griff, wir steuern durchs Dunkel, ein sicheres Schiff. Kein Suchen im Chaos, nur stehen und sein, in der warmen Umarmung hüllt Ruhe uns ein. Der Fels ist unendlich, der Geist wird jetzt weit, der Tiger genießt seine unendliche Zeit. [Bridge] Hörst du den Wind? Er singt uns zur Ruh. Wir atmen durch und blinzeln uns zu. Ein Herzschlag, ein Anker, ein ewiger Pakt. Die Wellen rauschen in unserem Takt.... [Chorus] Wir zwei auf Skye spüren endlich den Sinn, kein Lärm dieser Welt dringt hier zu uns hin. Dort wo der Nebel dem Zauberer weicht, die Statik der Seele der vom Felsen gleicht. Mein Herzschlag in Ruhe ist hier ein friedlicher Ton und die Sorgen – sie fliegen nun einfach davon. [Outro] [Handpan fading] Nur die Brandung... der Fels... und wir zwei... auf Skye.

