[Verse 1] In Leganés, nicht weit von Madrid, der Stolzen, klar, Kniete Mateo vor einem Priester, sein Licht, wunderbar, Eine seltsame Finsternis, ein Tag neu geschrieben, im Schatten dicht, Ein ganzes Leben im Gleichgewicht, auf einem Faden, der bricht [Chorus] Gott löscht nicht die Vergangenheit, sagt der alte Priester, vergibt, Schreibt die Schuld nicht neu, nur die Tür, anders, wie's verschiebt, Unsterblichkeit war niemals ein endloser Weg, ein Trug, Es ist eine Vergebung, die bleibt, auch nach dem Schlag, genug [Verse 2] Ein Kind von elf Jahren, eine Schuld zu schwer zu tragen, klar, Neu geschrieben, wieder und wieder, ohne Ende, jedes Jahr, Doch Mateo versteht jetzt, kniend, den Kopf gesenkt tief — Er sucht nicht zu fliehen, er sucht nur Vergebung, wie er rief [Chorus] Gott löscht nicht die Vergangenheit, sagt der alte Priester, vergibt, Schreibt die Schuld nicht neu, nur die Tür, anders, wie's verschiebt, Unsterblichkeit war niemals ein endloser Weg, ein Trug, Es ist eine Vergebung, die bleibt, auch nach dem Schlag, genug [Bridge] (nur klassische Gitarre, ganz sanft) Vergib... vergib... löscht nicht, vergibt nur, ganz und gar... [Chorus] Gott löscht nicht die Vergangenheit, sagt der alte Priester, vergibt, Schreibt die Schuld nicht neu, nur die Tür, anders, wie's verschiebt, Unsterblichkeit war niemals ein endloser Weg, ein Trug, Es ist eine Vergebung, die bleibt, auch nach dem Schlag, genug