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Ehrliche Augen

[Intro – underground] Was der Unterschied von Liebe und Respekt? Hab die Lage lange nicht entdeckt, bis mich direkt die Frage täglich weckt Doch ich wusste von Liebe, ich wusste, diese war echt Auch wenn ich die Wunden davon ableck’ und deine Socials abcheck’ [Verse 1] Wir teilen einen Intellekt, haben füreinander gelogen Gleiches Mitspracherecht, uns Vertrauen geschworen Für den anderen andere morden, Geld staubbedeckt Sind füreinander geboren, es ging nie um das Recht Und bei schlechter Herzfrequenz oder anderen Sorgen War schon die Präsenz das essenzielle Geschenk, deine Gefühle stärker als Drogen Wünschten, die Distanz-Differenz ging irgendwann mal verloren Hätte keine Konsequenz, und die Tendenz früh auszusorgen [Refrain] Tränende–flehende–ängstliche–ehrliche Augen Wendete fehlende Treue zu erneutem Vertrauen Tränende–flehende–ängstliche–ehrliche Augen Wendete fehlende Treue zu erneutem Vertrauen [Verse 2] Wenn sie Versprechen verspricht, sie mit Mühe alles sagte, was sie musste Weil sie wusste, was du hören willst Du wirst Zeuge der Reue, die in ihr sichtlich zerbricht Verstehst, was du ihr bedeutest, verlierst für sie dein Gesicht Sie sieht dich zitterlich an, Blicke kreuzen – gefangen Tränen fallen dem anderen in Sicht Wässrig-schimmernde zärtliche Schicht Siehst, wie das Licht zerbricht, wenn du in ihre Augen blickst Im nächsten Augenblick vermischt sich ihr Concealer schon wieder, Als du ihr ’ne Träne von der Wange wischst [Refrain] Tränende–flehende–ängstliche–ehrliche Augen Wendete fehlende Treue zu erneutem Vertrauen Doch die Gefühle sind müde, sie belügen dich täglich Denn die Entzüge von Liebe von damals widerspiegeln sich ähnlich [Verse 3] Sie trägt Versprechen als Vergebung – willst ihr glauben, sei ehrlich Doch wenn Versprechen in Schmerzen enden, stirbt Vertrauen auf ewig Kannst dich erinnern, was weh tut, betäubt kehrst du in dich Gewissen von Sehnsucht, bereust jeglichen Versuch von Hinsicht Doch der Verstand widerspricht, das Bewusstsein macht dicht Kein Verständnis deines Eigen, das Entscheiden verneinen ohne klare Sicht Kannst die Wahl selbst bestimmen, der freie Wille hilft mit Doch egal, was ich entwerfe – das Richtige war’s nicht [Refrain] Tränende–flehende–ängstliche–ehrliche Augen Wendete fehlende Treue zu erneutem Vertrauen Doch die Gefühle sind müde, sie belügen dich täglich Denn die Entzüge von Liebe von damals widerspiegeln sich ähnlich Tränende–flehende–ängstliche–ehrliche Augen Wendete fehlende Treue zu erneutem Vertrauen Doch die Gefühle sind müde, sie belügen dich täglich Denn die Entzüge von Liebe von damals widerspiegeln sich ähnlich [Outro-Refrain] Tränende–flehende–ängstliche–ehrliche Augen Wendete fehlende Treue zu erneutem Vertrauen