
Rebel Girl FM – Lachend im Abgrund (Cover)
🔥🔥🔥🔥🔥🔥🔥🔥🔥🔥🔥🔥🔥🔥🔥🔥🔥🔥🔥🔥🔥 Wir sind die 𝗦𝘁𝗼𝗿𝘆𝘁𝗲𝗹𝗹𝗲𝗿𝗭 Eine Deutsche Community für Suno Artisten Du findest uns im Discord: 👉 https://discord.gg/storytellerz Wir freuen uns auf Dich! 🔥🔥🔥🔥🔥🔥🔥🔥🔥🔥🔥🔥🔥🔥🔥🔥🔥🔥🔥🔥🔥 [Strophe 1] Schiefe Schatten krabbeln über alte Mauern, die Kälte grinst – sie will mich dauernd dauerzun. Ein Wispern tippt mir flüsternd an die Schulter, als wär’ die Dunkelheit mein neuer Vermieter. [Strophe 2] Der Wahnsinn winkt höflich: „Komm doch rein“, er hat Kekse dabei – aus purer Pein. Ich lache zurück, wie’s ein Rocker halt macht, denn wenn schon Abgrund, dann bitte mit Macht. [Strophe 3] Rauchgraue Träume flattern durch mein Hirn, die Logik rennt weg – mit ungekämmtem Firn. Alles wirkt schief, wie Kunst aus der Hölle, doch hey: Wenigstens spart man sich die Brille. [Strophe 4] Der Wahnsinn klatscht, als wär’s ein Konzert, Das Publikum tobt – keiner hat’s gelernt. Jede Vision ein Schlagzeugsolo in Rot, und ich moshe brav mit zwischen Angst und Tod. [Strophe 5] Stille brüllt lauter als jeder Verstärker, sie stößt mich voran wie ein Bühnen-Rabauke. Mein Herz pumpt im Takt einer kaputten Bassdrum, und der Tod im Hintergrund trommelt leicht mit – dum dum. [Strophe 6] Gedankenknoten – rostig, schwer wie Blei, doch der Wahnsinn serviert sie als geistige Leckerei. Ich beiß hinein, schmeckt bitter und roh, aber hey – Bio ist’s bestimmt irgendwo. [Strophe 7] Jede Ecke ruft: „Buh!“ nur um mich zu ärgern, die Wände tuscheln – nichts als Fährten. Ein Chor voller Stimmen singt ohne Takt, und ich steh’ mittendrin und lache beklagt. [Strophe 8] Ein Spiegel zeigt mich – aber leider verwischt, Sieht eher so aus, als wär jemand entflicht. „Wie hübsch!“ schreit der Wahnsinn, „Ein wahres Gesicht!“ Und ich denk: Für’n Albumcover taugt’s vielleicht. [Strophe 9] Schwarze Gassen führen durch mein inneres Haus, der Weg ist krumm, ich guck nicht mehr raus. Der Wahnsinn hat die Schlüssel – natürlich deluxe, und ich kriege nur noch Chaos im Multipack. [Strophe 10] Echos knallen durch die leere Bühne, die Wahrheit spielt Geige – ohne Sühne. Ich stapfe voran wie ein Roadie der Nacht, der alles trägt, nur nicht mehr lacht. [Strophe 11] Ein Labyrinth aus Pech und drehenden Türen, die alle quietschen wie Gitarren, die schnurren. Der Wahnsinn thront dort oben auf seinem Thron, ruft runter: „Komm hoch!“ – na klar, aber ohne Lohn. [Strophe 12] Ich kapituliere mit einem ironischen Grinsen, weil’s sowieso nichts bringt, den Kampf zu gewinnen. Der Wahnsinn hebt das Bier – ein dunkler Toast: „Auf dich, mein Freund – du bleibst hier als Gast und als Host!“ [Refrain] Wahnsinn grölt, Wahnsinn klatscht, Wahnsinn tanzt laut in der schwärzesten Nacht. Ein Ausweg? Fehlanzeige. Alles bricht. Im Spiegel ein Rockstar – doch keiner erkennt’s im Licht. [Refrain 2 – härtere Version] Wahnsinn singt, Wahnsinn kracht, ein bitteres Lachen, das mit Ketten klirrt und wacht. Kein Weg zurück, Realität zerknickt – ich grinse nur noch, denn irgendwer muss ja verrückt sein.


