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Nasty: Der Anfang.

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(-̀ᴗ-́)و ̑̑ [Etherveil~Collective] (-̀ᴗ-́)و ̑̑ ✧✦═══⊰ - ⊱═══ ✦✧✦ ✦✧✦ ═══⊰ - ⊱═══✦✧✦ ✦✧✦ ═══⊰ - ⊱═══✦✧ -> !! Beat and Instrumental by Nasty !! <- -> !! Vocals by Nasty !! <- -> !! Songtext Design by Nasty !! <- -> !! Mastering and final production by Nasty !! <- ✧✦═══⊰ - ⊱═══ ✦✧✦ ✦✧✦ ═══⊰ - ⊱═══✦✧✦ ✦✧✦ ═══⊰ - ⊱═══✦✧ Wir haben eine Deutsche Community für Suno Artisten aufgebaut. Wir sind die StorytellerZ und Du findest uns im Discord unter: https://discord.gg/storytellerz !! Über 700 Aktive Mitglieder !! ✧✦═══⊰ - ⊱═══ ✦✧✦ ✦✧✦ ═══⊰ - ⊱═══✦✧✦ ✦✧✦ ═══⊰ - ⊱═══✦✧ [Track: 02] N.A.S.T.Y - Album: https://suno.com/playlist/b2d3e2cf-625c-44ef-8977-d300982d17c4 Lyrics by @nasty343 © 2025 ------------------------------------------------------------------------------------------------- TelefonSeelsorge® Deutschland. Sorgen kann man teilen. 0800/1110111 · 0800/1110222 · 116123. Ihr Anruf ist kostenfrei. ------------------------------------------------------------------------------------------------- [Hook] Ich bin ich, egal wie sehr ihr mich verbiegt, trag die Narben auf der Haut, doch mein Herz bleibt im Beat. Fünf Geschwister, eine Mama, kein Plan, kein Ziel, doch ich steh heute hier, Bruder, und das ist schon viel. [Verse 1] Bin ich selbst, ja, doch das war ich nicht immer, früher blind im Schatten, kein Licht, nur Schimmer. Geboren in der Scheiße, doch Mama hielt stand, fünf Kinder allein, sie hat alles gemacht. Das Sandwich-Kind, nicht klein, nicht groß, ein Name ohne Stimme, doch der Hunger war groß. Mein Bruder zurück auf null gesetzt, ich verstand es nicht, doch die Schule lachte drüber, ich schlug ihnen ins Gesicht. Erste Faust, erstes Blut, doch nicht die letzte Spur, meine Wut war mein Lehrer, mein Ventil, meine Kur. Dann kam die Starlight Collection, der erste Strahl, fühlte mich gesehen von Gott, wenn auch nur einmal. Doch das Glück war zerbrechlich, wie Glas in der Hand, ein Schlag nach dem anderen, ich verlor meinen verstand. Doch ich stand morgens wieder da, Butter aufs Brot, für die Kleinen, für die Hoffnung, für uns gegen den Tod. [Bridge] Allein im Garten, Kopf leer, Herz schwer, nachts die Kälte frisst mich, Zimmer viel zu leer. Wollte schreien, doch da war keiner, nur die Sterne sah’n mich kleiner, Isolation, Selbstgespräch, Dämonen ziehen Kreise, Verletzung in der Brust, auf die schmutzigste Weise. Wenn Einsamkeit Gestalt kriegt, sie trägt mein Gesicht, doch ich schwör bei mir selbst – ich zerbrech’ daran nicht...und..ich zerbrach auch nicht.. [Verse 2] Jede Träne war ein Baustein, jede Narbe mein Plan, ich nahm das Gift meiner Jugend und mischte mein’n Wahn. Isoliert in der Stille, wo kein Echo zurück, lernte früh: keine Hilfe, nur mein eigener Blick. Jede Nacht im Garten, Gedanken wie Messer, kein Platz im Zimmer, der Druck immer fester. Doch im Schmerz fand ich Stärke, das Feuer im Kern, Nasty wurde zu Nasty, ich schwöre, ich lern. Ich bin ich, keine Kopie, keine Maske von euch, keine Industry-Marionette, kein falsches Zeug. Hab die Schatten gekannt, und sie flüstern noch heut, doch sie wissen genau – ich bleib niemals ihr Boy. Kein Verstellen, kein Charm, nur das echte Gesicht, auch wenn Narben nicht heilen, mein Flow zerbricht nicht. Ich schreib keine Geschichten, Bruder, das hier ist real, meine Welt auf Papier, mein Vermächtnis, mein Ziel. [Hook] Ich bin ich, egal wie sehr ihr mich verbiegt, trag die Narben auf der Haut, doch mein Herz bleibt im Beat. Fünf Geschwister, eine Mama, kein Plan, kein Ziel, doch ich steh heute hier, Bruder, und das ist schon viel.