
**[Intro]** Yeah... Man sieht nur das Licht, nie den Weg dahin. **[Part 1]** Sie wollten nie verstehen, warum ich Nächte nicht mehr schlafe, hab gelächelt, obwohl tausend Fragen auf der Seele lagen. Jeder Rückschlag wurde irgendwann ein Fundament, heute steh' ich aufrecht da, weil mich der Wind nur stärker kennt. Keine Schuld mehr auf den Schultern, nur Erfahrung im Gepäck, hab gelernt, dass jeder Abschied einen Teil von dir entdeckt. Damals wollt' ich irgendwo dazugehören um jeden Preis, heute lauf' ich meinen Weg, auch wenn ihn niemand sonst begreift. Hab' gesehen, wie Versprechen leiser wurden als der Regen, doch ich trag' noch immer Hoffnung zwischen all den schweren Wegen. Wenn du fällst, steh wieder auf – keiner nimmt dir diesen Schritt, denn die größte Konkurrenz läuft jeden Morgen mit dir mit. **[Pre-Hook]** Ich hab' zu lang geschwiegen, heute redet jede Narbe. Alles, was mich brechen sollte, wurde irgendwann zur Farbe. Wenn der Morgen wieder kommt, weiß ich genau, wofür ich kämpf', denn ich schulde meinem früheren Ich endlich diesen Moment. **[Hook]** Ich trag' die Nacht noch in mir, doch ich geh' weiter. Jeder Schritt macht meine Schatten etwas leichter. Wenn sie sagen: „Es wird nichts“, dann hör' ich nicht mehr hin. Ich nehm' mein Leben Stück für Stück zurück – und ich gewinn'. **[Part 2]** Es gibt Gesichter, die verlass' ich niemals ganz im Kopf, auch wenn die Zeit versucht, Erinnerungen einzustauben. Manche Wunden schließen sich, doch bleiben Teil der Haut, jede Träne hat mir irgendwann das Atmen beigebracht. Mama fragte oft, ob alles irgendwann mal besser wird, ich versprach ihr nur, dass keiner uns den Glauben nimmt. Heute sehen sie das Lächeln, doch nicht alles, was es kost', jeder Erfolg ist nur die Spitze von 'nem riesigen Felsblock. Falls ich geh', dann ohne Reue, weil ich alles gegeben hab', nicht perfekt – doch immer ehrlich, selbst wenn keiner neben mir stand. Und wenn morgen alles fällt, fang' ich wieder neu von vorn, denn ich hab' gelernt: Aus Asche wächst manchmal das stärkste Korn. **[Outro]** Vielleicht war der Weg nie leicht. Aber er war meiner.

