Weiss fällt die Zeit aus blauem Himmel Auf Gesicht und Wimpernrand Eine Flocke schläft wie Atem Friedlich in meiner Hand Und berühr ich sie, ist sie verschwunden Nur ein Leuchten bleibt in mir Wie ein unausgesprochener Name Wie ein Hauch von Glück Und wir gehen durch das Schweigen Durch die weisse Welt Wo ein jeder Augenblick Sich verwandelt in Ewigkeit Schnee verweht sich in deinem Haare Licht ruht auf der Flocken Spur Und wir lachen frei und heiter Denn die Zeit steht nun still Unter all den schlummernden Decken Regt sich leise neues Sein Träume atmen tief im Dunkeln Warten auf den lichten Schein Mit den Fäden, weiss und flüchtig Halt ich fest, was nie vergeht Eine Spur in meiner Seele Die im Atmen noch weiterweht Und wir gehen durch das Schweigen Durch die weisse Welt Wo ein jeder Augenblick Sich verwandelt in Ewigkeit Schnee verweht sich in deinem Haare Licht ruht auf der Flocken Spur Und wir lachen heiter weiter Denn die Zeit steht nun still Alles, was im Fallen schwindet Trägt den Anfang schon in sich Und im leisesten Vergehen Wächst ein neues, reines Licht Weiss fällt die Zeit - und wir darin So geborgen, nah und warm Wie ein Flüstern zwischen Flocken Trägt die Nacht uns in den Morgen Eine Flocke schläft wie Atem Friedlich in meiner Hand Und berühr ich sie, ist sie verschwunden Nur ein Leuchten bleibt in mir Wie ein unausgesprochener Name Wie ein Hauch von Glück Still in meiner Hand Ein Hauch von Glück Fern … Still und fern … Noch stiller … Still Eine Flocke schläft wie Atem Friedlich in meiner Hand Und berühr ich sie, ist sie verschwunden Nur ein Leuchten bleibt in mir Wie ein Hauch von Glück Und wir gehen durch das Schweigen Durch die weisse Welt Wo ein jeder Augenblick Sich verwandelt in Ewigkeit Schnee verweht sich in deinem Haare Licht ruht auf der Flocken Spur Und wir lachen frei und heiter Denn die Zeit steht nun still Unter all den schlummernden Decken Regt sich leise neues Sein Träume atmen tief im Dunkeln Warten auf den lichten Schein Mit den Fäden, weiss und flüchtig Halt ich fest, was nie vergeht Eine Spur in meiner Seele Die im Atmen noch weiterweht Und wir gehen durch das Schweigen Durch die weisse Welt Wo ein jeder Augenblick Sich verwandelt in Ewigkeit Schnee verweht sich in deinem Haare Licht ruht auf der Flocken Spur Und wir lachen heiter weiter Denn die Zeit steht nun still Alles, was im Fallen schwindet Trägt den Anfang schon in sich Und im leisesten Vergehen Wächst ein neues, reines Licht Weiss fällt die Zeit - und wir darin So geborgen, nah und warm Wie ein Flüstern zwischen Flocken Trägt die Nacht uns in den Morgen Eine Flocke schläft wie Atem Friedlich in meiner Hand Und berühr ich sie, ist sie verschwunden Nur ein Leuchten bleibt in mir Wie ein Hauch von Glück Still in meiner Hand Ein Hauch von Glück Fern … Still und fern … Noch stiller … Still Und ein Leuchten bleibt in mir Wie ein Hauch von Glück Stilles Glück Nur ein Hauch Still Still.