
[Intro] (Sanftes Klavierspiel, leise Geigen im Hintergrund) [Verse 1] Gedanken ziehen wie Wolken heut’ an mir vorbei Die Welt dreht sich weiter, so schwer und so frei Ich frag mich leise, wenn der Vorhang mal fällt Was bleibt dann von mir in dieser lauten Welt? Wer macht sich auf den Weg, wer bleibt bei mir stehen? Wenn die Lichter verblassen und die Winde verwehen. [Chorus] Wenn ich irgendwann mal gehe, wie wird es wohl sein? Lass ich ein Lächeln zurück oder bleib ich allein? Ich hab viele Freunde, ein Leben voll Glück Doch wer blickt am Ende mit Tränen zurück? In welchen Herzen bin ich wirklich drin? Micha-el aus Hemsbach fragt leise: Wo gab ich einen Sinn? [Verse 2] Ich seh meine Frau, sie ist mein Halt, mein Licht Doch allein tragen kann sie diese Last sicher nicht. Ich hab so viele Freunde, das weiß ich genau Doch wer setzt sich zu ihr? Wer stützt meine Frau? Wer fängt sie auf, wenn die Stille beginnt? Wer sagt ihr, dass wir für immer verbunden sind? [Bridge] Es sind nicht die Taten, nicht das Geld oder Gold Es ist nur die Liebe, die man im Herzen sät und errollt. Ein guter Freund, ein Wort, ein Blick, eine Hand Wer knüpft weiter an unserem Lebensband? [Chorus] Wenn ich irgendwann mal gehe, wie wird es wohl sein? Lass ich ein Lächeln zurück oder bleib ich allein? Ich hab viele Freunde, ein Leben voll Glück Doch wer blickt am Ende mit Tränen zurück? In welchen Herzen bin ich wirklich drin? Ich bin der Micha-el – und ich such den Sinn. [Outro] In euren Herzen... da will ich sein. Haltet sie fest... lasst sie nicht allein. (Klavier verklingt langsam...) (End)

