
[Verse 1] Ein blauer Schmetterling erhebt sich in die Nacht, lautlos wie ein Gedanke, der aus Träumen erwacht. Über Wälder und Flüsse trägt ihn der Wind, während die Sterne vergessen, wo sie gewesen sind. [Pre-Chorus] Ein Flügelschlag, kaum mehr als ein Hauch, und selbst der Himmel horcht auf. [Chorus] Blauer Schmetterling, ein Flügelschlag nur, doch er verändert den Lauf der Natur. Aus einem Funken wird Himmel in Brand, aus einer Bewegung ein Sturm übers Land. Was klein beginnt und niemand versteht, wird zu einer Kraft, die die Welt verdreht. Sie sehen den Sturm in der finsteren Nacht, doch nicht den Flügelschlag, der ihn entfacht. [Verse 2] Die Wölfe verstummen, der Wald hält den Klang, als lauschte die Erde dem ersten Gesang. So zart sind die Flügel, sie tragen ihn fort, als suchte er weiter nach einem fernen Ort. [Pre-Chorus] Ein Flügelschlag, ein leiser Beginn, und tausend Folgen tragen ihn. [Chorus] Blauer Schmetterling, ein Flügelschlag nur, doch er verändert den Lauf der Natur. Aus einem Funken wird Himmel in Brand, aus einer Bewegung ein Sturm übers Land. Was klein beginnt und niemand versteht, wird zu einer Kraft, die die Welt verdreht. Sie sehen den Sturm in der finsteren Nacht, doch nicht den Flügelschlag, der ihn entfacht. [Bridge] Jede Veränderung beginnt einmal klein, ein leiser Impuls kann der Anfang schon sein. Es braucht manchmal nur einen Moment, bis die Welt eine neue Richtung kennt. [Breakdown ×2] Ein Flügelschlag ... Ein Augenblick ... Ein Funke im Wind ... und nichts bleibt wie es ist. [Final Chorus] Blauer Schmetterling, ein Flügelschlag nur, doch er verändert den Lauf der Natur. Aus einem Funken wird Himmel in Brand, aus einer Bewegung ein Sturm übers Land. So klein und so frei, doch verborgen liegt Macht, in einem Moment, der die Ewigkeit entfacht. Sie sehen den Sturm an diesem letzten Tag, doch alles begann mit einem Flügelschlag. [END]

