
[Vers] Siehst du mein Herz, es gehört dir jetzt nicht mehr, wenn du fühlst, fühl ich nichts. Jetzt will ich das du brichst Hör mir zu ich weiß Das Leben ist nicht leicht. mein Zorn er scheint so seicht, in Wirklichkeit blüht Hass. [Pre-Chorus] Ich bin quasi schon dein Gott, Und du bloß blanker Spott. Du dachtest ich vergess, du dachtest ich verzeih, doch jedes Wort von dir macht mich nur noch mehr frei. Ich brauch dein Mitleid nicht, ich brauch dein Lächeln nicht, ich seh durch dein Gesicht – das Fundament zerbricht. [Chorus] Jetzt fällst du, und ich steh hier oben kalt. Jetzt fällst du, dein Echo hallt und hallt. Ich hab gewartet lang genug, jetzt ist die Zeit vorbei – du wolltest mich zerstören, doch ich bin endlich frei. [Vers] Du trugst die Maske gut, gespielt, was keiner sah. Doch hinter deiner Wut war nichts – ich weiß es jetzt ja. Kein Tropfen Reue mehr, kein Blick zurück von mir. Die Wahrheit liegt so leer wie alles, was war hier? [Pre-Chorus] Du dachtest ich vergess, du dachtest ich verzeih, doch jedes Wort von dir macht mich nur noch mehr frei. Ich brauch dein Mitleid nicht, ich brauch dein Lächeln nicht, ich sehe durch dein Gesicht – das Fundament zerbricht. [Chorus] Jetzt fällst du, und ich steh hier oben kalt. Jetzt fällst du, dein Echo hallt und hallt. Ich hab gewartet lang genug, jetzt ist die Zeit vorbei – du wolltest mich zerstören, doch ich bin endlich frei. [Bridge] Ich war das Feuer, das du nicht bezwingen konntest. Ich war der Sturm, den du nicht sehen wolltest. Jetzt steh ich hier – und du liegst im Staub. Das war mein Herz – jetzt ist es dein Raub. [Outro / Final Chorus – intensiver] Jetzt fällst du, ich fühl dein Schweigen kalt. Jetzt fällst du, dein Name, der verhallt. Ich bin quasi schon dein Gott – du weißt, es war mein Satz. Kein Herz mehr, keine Schuld – nur ich, an deinem Platz.

